Tabletts
Outdoor-Tablett kaufen: Größe, Form und Lazy Susan richtig wählen
Ein Tablett für Gartentisch, Terrasse oder Lounge kann weit mehr als Getränke transportieren. Große quadratische oder rechteckige Modelle schaffen eine klar begrenzte Ablagefläche auf Gartenmöbeln, während ein Lazy-Susan-Drehtablett Speisen und Getränke auf größeren Gartentischen leichter erreichbar machen kann.
Vor dem Kauf sollte deshalb zuerst die gewünschte Funktion feststehen. Aktuelle Outdoor-Tabletts gibt es beispielsweise in 50 × 50, 60 × 35, 60 × 60, 70 × 70, 78 × 78 und 80 × 80 cm. Runde Drehtabletts werden unter anderem mit 45, 55, 60, 65 und 80 cm Durchmesser angeboten.
Wer ein Outdoor-Tablett kaufen möchte, sollte die Größe immer zur tatsächlich verfügbaren Tisch- oder Ablagefläche wählen. Ein möglichst großes Tablett ist nicht automatisch praktischer: Es muss sicher aufliegen, sich noch greifen beziehungsweise drehen lassen und ausreichend freie Fläche rundherum lassen.
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Tabletts für Gartentisch und Lounge richtig vergleichen
Das aktuelle Sortiment umfasst klassische quadratische und rechteckige Tabletts ebenso wie runde, drehbare Varianten. Beide erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Deshalb sollte nicht ausschließlich nach Farbe oder Material gefiltert werden.
Normales Tablett oder Lazy-Susan-Drehtablett?
Klassisches Tablett zum Servieren und Ablegen
Ein normales Tablett besitzt eine feste Fläche und eignet sich vor allem zum Transportieren beziehungsweise Zusammenstellen von Gegenständen.
Typische Anwendungen sind:
- Getränke aus der Küche auf die Terrasse bringen,
- Gläser und Flaschen gemeinsam bereitstellen,
- Serviergeschirr bündeln,
- Kerzen oder andere geeignete Dekoration zusammenstellen,
- kleine Gegenstände auf einem Loungetisch ordnen,
- eine stabile Ablage auf einem dafür geeigneten Gartenhocker schaffen.
Für regelmäßiges Servieren sind Größe, Gewicht, Rand und mögliche Griffmöglichkeiten besonders wichtig. Ein sehr großes Tablett bietet zwar viel Fläche, wird voll beladen jedoch entsprechend schwerer und schwieriger zu tragen.
Lazy Susan für Speisen in der Tischmitte
Eine Lazy Susan für den Gartentisch ist eine runde drehbare Platte. Sie wird typischerweise in der Tischmitte positioniert und kann Schüsseln, Getränke oder andere Gegenstände näher zu den einzelnen Sitzplätzen drehen.
Das ist besonders bei größeren Tischplatten interessant, wenn die Mitte für sitzende Personen nur schwer erreichbar ist.
Ein Drehtablett kann beispielsweise praktisch sein bei:
- großen runden Gartentischen,
- breiten quadratischen Tischen,
- großen Essgruppen mit mehreren Personen,
- gemeinsam servierten Schüsseln und Beilagen,
- regelmäßigem Essen mit mehreren Gästen.
Wie groß Tischplatte, Stühle und tatsächlicher Essplatz zusammen sein sollten, behandelt der Ratgeber zum Gartentisch-Kauf.
Lazy Susan ist nicht einfach nur ein rundes Tablett
Der entscheidende Unterschied ist der Drehmechanismus. Bei einem klassischen runden Tablett wird die gesamte Platte angehoben und versetzt. Eine Lazy Susan bleibt dagegen auf dem Tisch stehen und wird um ihre Achse gedreht.
Deshalb sollten beim Kauf zusätzlich geprüft werden:
- Durchmesser der Drehplatte,
- benötigte freie Tischfläche,
- Stabilität des Drehmechanismus,
- Höhe beziehungsweise Aufbau der Drehplatte,
- vorgesehene maximale Belastung laut Hersteller.
Welche Tablettgröße passt?
50 × 50 cm für kompakte Ablageflächen
Ein Tablett mit 50 × 50 cm bietet bereits eine relativ große quadratische Nutzfläche. Es kann gut auf größeren Lounge- oder Gartentischen funktionieren, sofern rundherum ausreichend Platz verbleibt.
Vor dem Kauf sollte die Tischplatte ausgemessen werden. Bei einem 60 × 60 cm großen Tisch würde ein 50 × 50 cm großes Tablett beispielsweise nur einen relativ schmalen Rand frei lassen.
Das kann gewünscht sein, wenn das Tablett die zentrale Ablage bilden soll. Für zusätzliches Geschirr, Getränke oder Dekoration außerhalb des Tabletts bleibt dann allerdings wenig Fläche.
60 × 35 cm für schmale rechteckige Flächen
Ein 60 × 35 cm großes Tablett ist länglich und benötigt weniger Tiefe als ein quadratisches Modell mit 60 cm Seitenlänge.
Das kann sinnvoll sein:
- auf schmalen Loungetischen,
- auf länglichen Beistelltischen,
- für Getränke und kleinere Servierschalen,
- wenn neben dem Tablett noch freie Tischfläche benötigt wird.
60 × 60 und 70 × 70 cm für große Loungetische
Quadratische Größen wie 60 × 60 oder 70 × 70 cm bieten bereits sehr viel Ablagefläche. Damit sie sicher genutzt werden können, sollte der Tisch deutlich größer beziehungsweise konstruktiv passend sein.
Ein großes Tablett sollte nicht über die Tischplatte hinausragen. Besonders an Ecken oder Laufwegen kann ein Überstand dazu führen, dass Personen daran anstoßen.
78 × 78 und 80 × 80 cm: sehr große Tabletts
Ein 80 × 80 cm großes Tablett ist kein kleines Serviertablett mehr, sondern eine sehr große Ablagefläche. Solche Dimensionen können interessant sein, wenn ein großer Lounge-Hocker beziehungsweise eine große Tischfläche damit ergänzt werden soll.
Vor dem Kauf sollte unbedingt die komplette Auflagefläche vermessen werden. Besonders wichtig ist, dass das Tablett nicht nur an vier Punkten aufliegt, sondern entsprechend seiner vorgesehenen Konstruktion sicher unterstützt wird.
Welche Größe für eine Lazy Susan?
Ø45 cm für kleinere und mittlere Gartentische
Eine Lazy Susan mit 45 cm Durchmesser benötigt relativ wenig Platz in der Tischmitte. Sie kann dadurch auch auf Tischen funktionieren, auf denen weiterhin ausreichend freie Fläche für Teller und Gläser an den einzelnen Sitzplätzen bleiben soll.
Ø55 oder Ø60 cm als Mittelgröße
Drehplatten mit ungefähr 55 bis 60 cm Durchmesser bieten mehr Fläche für mehrere Schüsseln beziehungsweise Getränke, ohne bereits die Dimension sehr großer Modelle zu erreichen.
Für viele Essgruppen kann dies ein sinnvoller Kompromiss zwischen nutzbarer Drehfläche und verbleibender Tischfläche sein.
Ø65 bis Ø80 cm für große Essgruppen
Eine Lazy Susan mit 65 oder 80 cm Durchmesser benötigt einen entsprechend großen Gartentisch. Gleichzeitig bietet sie viel Platz für mehrere Gegenstände in der Tischmitte.
Bei großen Tischen mit acht oder zehn Sitzplätzen kann ein Drehtablett besonders interessant werden, weil einzelne Personen die gegenüberliegende beziehungsweise zentrale Tischfläche sonst nur schwer erreichen.
Wer einen entsprechend großen Essbereich plant, findet im Beitrag Gartenmöbel-Set für 8 oder 10 Personen kaufen weitere Hinweise zu Tischgröße, Sitzplätzen und Stellfläche.
Durchmesser zur tatsächlichen Tischplatte rechnen
Für die Auswahl sollte nicht nur geprüft werden, ob die Lazy Susan grundsätzlich auf den Tisch passt. Rund um die Drehplatte muss ausreichend Fläche für die einzelnen Gedecke verbleiben.
Am einfachsten lässt sich dies vor dem Kauf simulieren:
- Durchmesser der gewünschten Lazy Susan aus Karton ausschneiden beziehungsweise markieren.
- Markierung mittig auf den vorhandenen Gartentisch legen.
- Teller, Gläser und Besteck für alle Sitzplätze aufstellen.
- Prüfen, ob ausreichend Abstand zwischen Gedecken und Drehplatte bleibt.
- Testen, ob die Tischmitte komfortabel erreichbar ist.
Quadratisch, rechteckig oder rund?
Quadratische Tabletts
Quadratische Modelle nutzen eine entsprechend geformte Tisch- oder Hockerfläche sehr effizient aus. Aktuelle Größen reichen beispielsweise von 50 × 50 bis 80 × 80 cm.
Besonders bei quadratischen Lounge-Hockern kann eine passende Form optisch ruhig wirken. Die Außenmaße sollten jedoch exakt zur nutzbaren Fläche passen.
Rechteckige Tabletts
Rechteckige Varianten eignen sich gut für längliche Tische und zum Servieren. Durch die geringere Tiefe können sie außerdem leichter zu greifen sein als sehr große quadratische Modelle.
Runde Tabletts und Drehtabletts
Runde Modelle eignen sich besonders auf runden beziehungsweise großzügigen Tischflächen. Bei Lazy-Susan-Ausführungen ist die runde Form konstruktiv notwendig, damit die Platte gleichmäßig gedreht werden kann.
Tablett auf einem Gartenhocker verwenden
Aus einem Hocker kann eine zusätzliche Ablage entstehen
Ein ausreichend großes Tablett kann einen passenden Lounge- oder Gartenhocker vorübergehend als Ablage nutzbar machen. Dadurch kann ein separates zusätzliches Tischmöbel entfallen, wenn die Konstruktion für diese Nutzung geeignet ist.
Vorher sollten jedoch mehrere Punkte geprüft werden:
- Ist die Oberfläche des Hockers ausreichend eben?
- Liegt das Tablett vollständig und stabil auf?
- Ist ein vorhandenes Kissen fest genug beziehungsweise für diese Nutzung vorgesehen?
- Kann das Tablett leicht verrutschen?
- bleibt der Hocker weiterhin stabil?
Weiches Polster ist keine automatisch stabile Tischfläche
Ein stark nachgiebiges Hockerkissen kann dazu führen, dass ein darauf liegendes Tablett kippt oder sich beim Abstellen eines Gegenstandes neigt.
Getränke oder andere kippempfindliche Gegenstände sollten deshalb nur auf einer tatsächlich stabilen Kombination platziert werden.
Aluminium, Teak oder Steinmaterial?
Aluminium-Tablett
Aluminium ist im aktuellen Sortiment besonders stark vertreten. Das Material ermöglicht vergleichsweise leichte und dennoch stabile Tabletts und lässt sich gut mit modernen Aluminium-Gartenmöbeln kombinieren.
Ein geringes Eigengewicht ist besonders bei einem Serviertablett praktisch. Bei einer großen Drehscheibe beziehungsweise einem großen Tablett sollte jedoch zusätzlich auf einen sicheren Stand geachtet werden.
Teak- und Holztabletts
Teakholz beziehungsweise andere Holzausführungen wirken natürlicher und passen besonders gut zu Gartentischen und Sitzgruppen mit Holzoberflächen.
Holz kann seinen Farbton durch Nutzung und Witterung verändern. Wer eine bestimmte Optik erhalten möchte, sollte sich an die Pflegehinweise des jeweiligen Herstellers halten.
Sintered Stone und ähnliche feste Oberflächen
Einzelne Tabletts beziehungsweise Drehplatten können aus anderen festen Werkstoffen bestehen. Solche Materialien unterscheiden sich bei Gewicht, Haptik und Pflege deutlich von Aluminium oder Holz.
Bei schweren Tabletts ist zusätzlich zu prüfen, wie komfortabel sie noch angehoben und gelagert werden können.
Outdoor-Eignung und Tischoberfläche schützen
Nicht jedes Tablett gleich behandeln
Auch wenn ein Tablett für Gartenmöbel angeboten wird, sollte die konkrete Herstellerangabe zur Nutzung beachtet werden. Manche Modelle sind für draußen und drinnen vorgesehen, andere eher für einen geschützten Bereich unter einer Überdachung.
Outdoor-Eignung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass jedes Material dauerhaft bei Regen, Frost und starker Sonne draußen liegen sollte.
Tablett regelmäßig anheben und Tisch darunter reinigen
Bleibt ein Tablett über längere Zeit an derselben Stelle, können sich darunter Feuchtigkeit, Schmutz, Blütenstaub oder andere Rückstände sammeln.
Es ist deshalb sinnvoll, das Tablett regelmäßig:
- anzuheben,
- die Unterseite zu reinigen,
- die Tischfläche darunter zu säubern,
- beide Flächen vollständig trocknen zu lassen.
Kratzer durch Schmutz zwischen Tablett und Tisch vermeiden
Sand oder kleine harte Schmutzpartikel zwischen Tablett und Tischplatte können beim Verschieben Kratzer verursachen. Besonders empfindliche Tischoberflächen sollten deshalb sauber gehalten werden.
Ein großes Tablett sollte nicht unnötig über die Tischplatte gezogen werden, wenn es stattdessen angehoben werden kann.
Servieren: Gewicht und Rand berücksichtigen
Große Fläche wird beladen schnell schwer
Bei einem 70 oder 80 cm großen Tablett ist das Eigengewicht nur ein Teil des Gesamtgewichts. Mehrere Flaschen, Gläser und Schüsseln erhöhen die Belastung schnell erheblich.
Wer das Tablett tatsächlich regelmäßig tragen möchte, sollte deshalb nicht allein das größtmögliche Format wählen.
Rand kann beim Tragen helfen
Ein erhöhter Rand kann verhindern, dass Gegenstände bereits bei einer kleinen Bewegung seitlich abrutschen. Konstruktion und Griffmöglichkeiten unterscheiden sich jedoch je nach Modell.
Vor allem bei rechteckigen Serviertabletts sollte geprüft werden, wie gut sie mit beiden Händen gehalten werden können.
Belastbarkeit nicht schätzen
Ein dickes Aluminium- oder Holztablett kann sehr stabil wirken. Daraus sollte jedoch keine beliebige Tragfähigkeit abgeleitet werden.
Wenn eine maximale Belastbarkeit angegeben ist, gilt ausschließlich der konkrete Herstellerwert.
Heiße Gegenstände und Feuer nicht ohne Freigabe aufstellen
Tablett ist keine Grillunterlage
Ein Outdoor-Tablett ist nicht automatisch hitzebeständig genug für einen heißen Grill, eine heiße Pfanne oder andere stark erhitzte Gegenstände.
Auch Metall kann Wärme weiterleiten und dadurch die darunterliegende Tischplatte belasten.
Heiße Geräte oder Kochgeschirr sollten deshalb nur dann auf einem Tablett verwendet werden, wenn das konkrete Produkt ausdrücklich dafür vorgesehen ist.
Kerzen mit ausreichender Sicherheit platzieren
Wird ein Tablett dekorativ mit Kerzen genutzt, müssen Standfestigkeit, Abstand zu brennbaren Materialien und die Eignung der jeweiligen Kerze für den Standort berücksichtigt werden.
Offenes Feuer sollte niemals unbeaufsichtigt bleiben.
Pflege und Lagerung
Aluminium schonend reinigen
Bei Aluminium reicht je nach Verschmutzung häufig eine schonende Reinigung entsprechend der Produktanleitung. Stark scheuernde Mittel können Oberflächen unnötig beeinträchtigen.
Holz nach Herstellerangabe pflegen
Bei Teak beziehungsweise Holz hängt die richtige Pflege davon ab, welche optische Entwicklung gewünscht ist und wie die Oberfläche werkseitig behandelt wurde.
Nicht jedes Holztablett sollte mit demselben Öl oder Reinigungsmittel behandelt werden.
Vor längerer Lagerung vollständig trocknen
Wird ein Tablett im Winter beziehungsweise längere Zeit nicht verwendet, sollte es sauber und trocken gelagert werden.
Große 70-, 78- oder 80-cm-Modelle benötigen entsprechend mehr Lagerfläche. Vor dem Kauf sollte deshalb bereits geprüft werden, ob sie in Gartenbox, Schrank, Garage oder Abstellraum passen.
Outdoor-Tablett kaufen: Checkliste
- Nutzung: Servieren, Ablage, Dekoration oder Lazy Susan?
- Standort: Gartentisch, Loungetisch oder geeigneter Gartenhocker?
- Größe: beispielsweise 50 × 50, 60 × 35, 60 × 60, 70 × 70 oder 80 × 80 cm?
- Drehtablett: Ø45, Ø55, Ø60, Ø65 oder Ø80 cm?
- Freie Tischfläche: bleibt genügend Platz für Teller und Gläser?
- Form: quadratisch, rechteckig oder rund?
- Material: Aluminium, Teak/Holz oder anderer Werkstoff?
- Gewicht: auch voll beladen noch praktikabel?
- Rand und Griff: für häufiges Servieren geeignet?
- Stand: liegt das Tablett vollständig eben und stabil auf?
- Outdoor-Eignung: konkrete Herstellerfreigabe prüfen.
- Tischschutz: Schmutz und Feuchtigkeit unter dem Tablett regelmäßig entfernen.
- Hitze: keine heißen Geräte ohne ausdrückliche Freigabe aufstellen.
- Pflege: Materialhinweise beachten.
- Lagerung: besonders bei sehr großen Tabletts ausreichend Platz einplanen.
Das passende Tablett für Gartentisch oder Lounge wird deshalb zuerst nach Funktion und vorhandener Fläche ausgewählt. Für den regelmäßigen Transport sind handliche rechteckige oder quadratische Tabletts praktisch, während eine Lazy Susan ihre Stärke auf größeren Essplätzen ausspielt. Wer Tischmaß, Durchmesser, Gewicht und Material vor der Bestellung prüft, kann die große Auswahl deutlich schneller auf sinnvoll passende Modelle reduzieren.
Häufige Fragen zu Outdoor-Tabletts
Welche Größe sollte ein Tablett für den Gartentisch haben?
Das hängt von der Größe der Tischplatte und der gewünschten Nutzung ab. Das Tablett sollte vollständig und sicher aufliegen und rundherum genügend Platz für weitere Gegenstände lassen.
Ist 50 × 50 cm ein großes Tablett?
Ja. 50 × 50 cm bietet bereits eine große Ablagefläche. Vor allem auf kleineren Gartentischen nimmt ein solches Tablett einen erheblichen Teil der verfügbaren Tischfläche ein.
Wann lohnt sich ein Tablett mit 80 × 80 cm?
Ein 80 × 80 cm großes Modell eignet sich nur für entsprechend große und stabile Flächen. Es kann beispielsweise auf großen Loungetischen beziehungsweise dafür passenden Hockern interessant sein. Die tatsächliche Auflagefläche sollte vorher exakt gemessen werden.
Was ist eine Lazy Susan?
Eine Lazy Susan ist ein rundes Drehtablett beziehungsweise eine drehbare Platte für einen Tisch. Speisen und Getränke können durch Drehen leichter zwischen mehreren Sitzplätzen bewegt werden.
Welche Lazy-Susan-Größe ist sinnvoll?
Aktuelle Modelle gibt es beispielsweise mit 45, 55, 60, 65 und 80 cm Durchmesser. Die richtige Größe hängt von der gesamten Tischplatte und dem Platz ab, der für Teller, Gläser und Besteck frei bleiben muss.
Ist Ø80 cm für einen Gartentisch zu groß?
Das hängt von der Tischgröße ab. Auf einem sehr großen Tisch kann ein 80-cm-Drehtablett sinnvoll sein. Bei einem kleineren Tisch würde es dagegen zu viel Fläche für die eigentlichen Gedecke beanspruchen.
Funktioniert eine Lazy Susan auch auf einem eckigen Gartentisch?
Grundsätzlich kann eine runde Drehplatte auch auf einer ausreichend großen quadratischen oder rechteckigen Tischplatte funktionieren. Entscheidend sind eine stabile Auflage und genügend verbleibende Fläche für sämtliche Sitzplätze.
Kann ich ein Tablett auf einen Gartenhocker legen?
Ja, wenn Hocker und Tablett dafür eine stabile, ausreichend große und ebene Kombination ergeben. Auf einem sehr weichen oder stark gewölbten Kissen kann ein Tablett dagegen unsicher stehen.
Was ist besser: Aluminium oder Teak?
Aluminium ist häufig vergleichsweise leicht und passt gut zu modernen Gartenmöbeln. Teak bietet eine natürliche Holzoptik und benötigt eine entsprechend auf Holz abgestimmte Pflege. Die bessere Wahl hängt von Gewicht, Gestaltung und gewünschtem Pflegeaufwand ab.
Können Outdoor-Tabletts im Regen bleiben?
Das sollte nicht pauschal angenommen werden. Die Eignung für Regen und dauerhafte Außenlagerung hängt vom konkreten Material und den Herstellerangaben ab.
Kann ich einen heißen Topf auf ein Aluminiumtablett stellen?
Nicht ohne ausdrückliche Freigabe. Ein Metalltablett kann Wärme an die darunterliegende Tischplatte weitergeben. Für heiße Töpfe, Grills oder Pfannen sollte nur eine dafür vorgesehene Oberfläche verwendet werden.
Wie verhindere ich Kratzer unter einem Tablett?
Tablettunterseite und Tischplatte sollten sauber gehalten werden. Sand und andere harte Partikel können beim Verschieben zwischen beiden Oberflächen Kratzer verursachen.
Was sollte ich vor dem Kauf zuerst messen?
Zuerst sollte die tatsächlich verfügbare Auflagefläche auf Gartentisch, Loungetisch oder Hocker gemessen werden. Bei einer Lazy Susan sollte anschließend mit eingezeichnetem Durchmesser geprüft werden, wie viel Platz für sämtliche Gedecke übrig bleibt.