Sitzkissen Outdoor
Outdoor-Sitzkissen kaufen: Maße, Polsterstärke und Material richtig wählen
Ein Outdoor-Sitzkissen macht Gartenstuhl, Schalenstuhl oder Hocker bequemer, ohne gleich eine vollständige Rückenauflage zu benötigen. Gerade am Gartentisch oder auf einem kleinen Balkon sind einzelne Sitzpolster praktisch: Sie lassen sich schnell auflegen, benötigen vergleichsweise wenig Stauraum und können bei Bedarf gezielt ausgetauscht werden.
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Vor dem Kauf sollte jedoch zuerst die vorhandene Sitzfläche gemessen werden. Aktuelle Sitzkissen gibt es unter anderem in Größen wie 35 × 35 cm, 42 × 42 cm, 45 × 48 cm, 48 × 46 cm, 48 × 48 cm, 50 × 55 cm und 55 × 55 cm. Schon wenige Zentimeter Unterschied können darüber entscheiden, ob das Kissen sauber aufliegt, seitlich übersteht oder zwischen Armlehnen beziehungsweise Rahmenteilen eingeklemmt wird.
Wer Sitzkissen für Gartenstühle kaufen möchte, sollte außerdem Polsterstärke, Material, Befestigung und Aufbewahrung berücksichtigen. Ein besonders dickes Kissen ist nicht automatisch komfortabler: Es erhöht die effektive Sitzposition und kann dadurch die Kombination aus Stuhl und Gartentisch verändern.
Welches Sitzkissen passt zu welchem Gartenmöbel?
Sitzkissen für klassische Gartenstühle
Bei einem normalen Dining-Gartenstuhl wird nur die horizontale Sitzfläche gepolstert. Dafür eignen sich kompakte quadratische oder leicht rechteckige Kissen.
Vor dem Kauf sollten mindestens diese Maße bekannt sein:
- Sitzbreite: zwischen Armlehnen beziehungsweise seitlichen Rahmenteilen messen.
- Sitztiefe: von der Vorderkante bis zur Rückenlehne bestimmen.
- Form: quadratische, rechteckige und leicht geformte Sitzflächen unterscheiden.
- verfügbare Höhe: zusätzliche Polsterhöhe in Verbindung mit dem Gartentisch berücksichtigen.
Das Kissen sollte die Sitzfläche sinnvoll abdecken, ohne stark über den Rand hinauszuragen oder sich zwischen Armlehnen aufzuwölben.
Outdoor-Sitzkissen für Schalenstühle
Schalenstühle besitzen häufig eine leicht gerundete oder nach hinten schmaler werdende Sitzfläche. Ein klassisches quadratisches Sitzkissen kann deshalb trotz grundsätzlich passender Breite ungünstig liegen.
Im Sortiment finden sich speziell zugeschnittene Sitzkissen beispielsweise im Bereich um 48 × 46 cm. Wer einen Schalenstuhl besitzt, sollte neben Länge und Breite besonders die Form des Sitzes betrachten.
Am zuverlässigsten ist ein Vergleich mit einem ausdrücklich für den vorhandenen Stuhl vorgesehenen Kissen oder eine genaue Vermessung der nutzbaren Sitzfläche.
Sitz- und Hockerkissen
Größere quadratische Polster um beispielsweise 55 × 55 cm können je nach Modell als Sitz- beziehungsweise Hockerkissen angeboten werden.
Solche Formate eignen sich besonders für breitere Gartenhocker und bestimmte Loungemöbel. Vor dem Kauf sollte jedoch geprüft werden, ob das konkrete Möbel tatsächlich zum vorgesehenen Einsatzbereich des Kissens gehört.
Ein Lounge-Hocker kann eine wesentlich größere Sitzfläche besitzen als ein klassischer Gartenstuhl. Ein großes Hockerkissen sollte daher nicht automatisch für einen normalen Essstuhl verwendet werden.
Kissen für spezielle Gartenstuhl-Modelle
Nicht jedes Sitzkissen ist universell. Manche Modelle sind ausdrücklich für bestimmte Gartenstuhlserien oder Möbeltypen entwickelt.
Das kann Vorteile haben:
- Form und Abmessungen sind bereits auf den Stuhl abgestimmt,
- Befestigungspunkte können besser passen,
- Polsterhöhe und Sitzfläche sind aufeinander ausgelegt,
- Farbe und Material können zur jeweiligen Möbelserie passen.
Wer dagegen vorhandene Stühle verschiedener Hersteller ausstatten möchte, ist mit einem universell geschnittenen Outdoor-Sitzkissen häufig flexibler.
Welche Größe für Outdoor-Sitzkissen wählen?
48 × 48 cm: verbreitetes Maß für größere Sitzflächen
Ein Sitzkissen um 48 × 48 cm eignet sich für zahlreiche größere Gartenstühle und Geflechtstühle. Trotzdem ist 48 × 48 cm kein universelles Standardmaß.
Besonders bei Gartenstühlen mit Armlehnen sollte die tatsächlich freie Breite kontrolliert werden. Ist die Sitzfläche nur 45 oder 46 cm breit, kann ein voluminöses 48-cm-Kissen seitlich gestaucht werden.
42 × 42 und 35 × 35 cm für kompakte Stühle
Kleinere Sitzkissen können gut zu schmalen Balkonstühlen, Bistrostühlen und kompakteren Gartenmöbeln passen. Ein zu kleines Kissen sollte jedoch ebenfalls vermieden werden.
Bleibt rund um das Polster zu viel unbedeckte Sitzfläche frei, kann es beim Hinsetzen stärker verrutschen oder sich weniger stabil anfühlen.
45 × 48 und 48 × 46 cm: rechteckige Maße genau ausrichten
Bei einem rechteckigen Sitzkissen ist wichtig, welche Angabe die Breite und welche die Tiefe beschreibt. Eine Drehung um 90 Grad kann dazu führen, dass das Kissen zwar auf die Fläche passt, die Sitzposition aber nicht mehr sinnvoll unterstützt wird.
Vergleichen Sie deshalb die Produktzeichnung beziehungsweise Maßangaben mit dem konkreten Stuhl und verlassen Sie sich nicht allein auf die beiden Zahlen.
50 × 55 und 55 × 55 cm für größere Sitz- und Hockerflächen
Große Formate eignen sich eher für entsprechend breite Hocker, Loungemöbel oder spezielle Gartenstühle. Auf einem klassischen Essstuhl kann ein 55 × 55 cm großes Kissen deutlich zu groß sein.
Vor allem bei Hockerkissen lohnt sich ein Blick auf:
- vollständige Sitzflächenbreite,
- Tiefe des Möbelstücks,
- mögliche Rundungen,
- Rahmen beziehungsweise erhöhte Kanten,
- vorgesehene Nutzung als Sitz- oder Fußhocker.
Vorhandenes Kissen als Referenz verwenden
Ist bereits ein gut passendes Sitzkissen vorhanden, kann dieses als Ausgangspunkt für die Größenwahl dienen. Messen Sie Breite und Tiefe möglichst im unbelasteten Zustand.
Ein altes Polster kann allerdings im Laufe der Zeit zusammengedrückt oder verzogen sein. Bei Unsicherheit sollten daher zusätzlich die Möbelmaße kontrolliert werden.
Polsterstärke, Befestigung und Material vergleichen
Wie dick sollte ein Gartenstuhl-Sitzkissen sein?
Eine universell richtige Polsterstärke gibt es nicht. Entscheidend sind die vorhandene Sitzfläche und die gewünschte Nutzung.
Ein Gartenstuhl mit flexiblem Textilgewebe benötigt möglicherweise weniger zusätzliche Polsterung als ein harter Holz- oder Metallstuhl. Gleichzeitig kann ein sehr dickes Sitzkissen die Ergonomie am Gartentisch verändern.
Relevant ist insbesondere die effektive Sitzhöhe mit Kissen. Wird diese deutlich erhöht, liegen Oberschenkel und Armlehnen näher an Tischplatte und Tischzarge.
Die Abstimmung von Sitzhöhe, Armlehnen und Tisch wird ausführlicher im Ratgeber zum Gartenstuhl-Kauf erklärt.
Dicke Polster sind nicht automatisch bequemer
Neben der Höhe beeinflusst die Füllung, wie stark ein Kissen beim Sitzen nachgibt. Zwei äußerlich gleich dicke Polster können sich deshalb sehr unterschiedlich anfühlen.
Ein sehr weiches Kissen kann stark zusammengedrückt werden. Ein festeres Sitzpolster verändert seine Höhe unter Belastung weniger.
Beim Vergleich sollten daher Polsterstärke und Material beziehungsweise Füllung gemeinsam betrachtet werden.
Befestigungsbänder gegen Verrutschen
Auf glatten Gartenstühlen können Sitzkissen beim Hinsetzen oder Aufstehen verrutschen. Manche Modelle besitzen deshalb Bänder beziehungsweise andere vorgesehene Befestigungen.
Kontrollieren Sie, ob diese zum vorhandenen Stuhl passen. Ein Befestigungsband ist nur hilfreich, wenn am Möbel ein geeigneter Rahmenbereich vorhanden ist und keine beweglichen Teile blockiert werden.
Rutschhemmende Unterseite
Bei manchen Sitzpolstern wird statt klassischer Bänder eine entsprechende Unterseite beziehungsweise konstruktive Fixierung genutzt. Welche Lösung besser funktioniert, hängt von Sitzmaterial, Form und Verwendung ab.
Auf einer stark geneigten oder sehr glatten Sitzfläche sollte die Passform besonders sorgfältig geprüft werden.
Baumwolle, Polyester, Acryl und Dralon
Aktuelle Outdoor-Sitzkissen werden aus unterschiedlichen Stoffen und Materialkombinationen angeboten. Im Sortiment finden sich beispielsweise Baumwolle, Baumwoll-Polyester-Mischungen, Polyester beziehungsweise Polypropylen sowie Acryl und Dralon.
Aus der Faserbezeichnung allein lässt sich jedoch nicht ableiten, wie ein bestimmtes Kissen bei Regen, Sonne oder Reinigung behandelt werden sollte.
Wichtig sind immer die konkreten Herstellerangaben zu:
- Outdoor-Eignung,
- UV- beziehungsweise Farbeigenschaften,
- Reinigungsmethode,
- Feuchtigkeit,
- Trocknung,
- Bezug und Füllung.
Wasserabweisend ist nicht automatisch wasserdicht
Die Begriffe sollten beim Kauf sauber unterschieden werden. Ein wasserabweisendes Sitzkissen kann kurzfristige Feuchtigkeit besser verkraften, ist aber nicht automatisch dafür gedacht, dauerhaft im Regen liegen zu bleiben.
Auch wenn der Oberstoff Feuchtigkeit zunächst abweist, können beispielsweise Nähte und Füllmaterial andere Eigenschaften besitzen.
Eine ausführliche Einordnung von Outdoor-Materialien, Auflagenarten, Reinigung und Aufbewahrung bietet der Beitrag Outdoor-Kissen und Gartenpolster kaufen.
Outdoor-Sitzkissen im Alltag richtig nutzen
Kissen bei Nichtgebrauch trocken lagern
Outdoor-Sitzkissen sind kleiner und leichter zu verstauen als lange Hochlehner- oder Liegenauflagen. Trotzdem sollte vor dem Kauf überlegt werden, wo mehrere Kissen bei schlechtem Wetter beziehungsweise außerhalb der Saison gelagert werden.
Infrage kommen je nach räumlicher Situation:
- trockener Abstellraum,
- Garage,
- trockenes Gartenhaus,
- geeignete Gartenbox,
- Kissentasche,
- Innenraum der Wohnung.
Wichtig ist, dass Sitzkissen vor einer längeren Lagerung sauber und trocken sind.
Feuchte Kissen nicht sofort geschlossen verstauen
Ist ein Sitzkissen durch Regen, Tau oder Reinigung feucht geworden, sollte es entsprechend den Pflegehinweisen trocknen können.
Ein feuchtes Polster unmittelbar in eine geschlossene Tasche oder Box zu legen ist ungünstig, weil die vorhandene Feuchtigkeit schlechter entweichen kann.
Bezug richtig reinigen
Ein abnehmbarer Bezug erleichtert die Reinigung, bedeutet aber nicht automatisch, dass er bei beliebiger Temperatur maschinengewaschen werden darf.
Kontrollieren Sie vor der Reinigung das Pflegeetikett beziehungsweise die Produktinformationen. Kissen ohne abnehmbaren Bezug werden je nach Material häufig nur oberflächlich gereinigt.
Essplatz: pflegeleichte Kissen bevorzugen
Am Gartentisch kommen Sitzkissen häufiger mit Speisen, Getränken, Sonnencreme oder Grillrückständen in Kontakt als reine Dekokissen.
Wer die Kissen regelmäßig am Essplatz verwendet, sollte daher Pflege und Reinigungsmöglichkeiten stärker gewichten als bei einem nur gelegentlich genutzten zusätzlichen Sitzplatz.
Farbe und Muster praktisch auswählen
Die Farbe eines Sitzkissens beeinflusst den gesamten Eindruck einer Sitzgruppe. Naturtöne, Grau oder Beige lassen sich häufig mit vielen Gartenmöbeln kombinieren, während Grün, Blau oder kräftigere Farben bewusst Akzente setzen.
Bei mehreren Gartenstühlen kann es sinnvoll sein, entweder alle Sitzkissen gleich zu wählen oder gezielt zwei aufeinander abgestimmte Farben beziehungsweise Muster zu kombinieren.
Praktisch sollte die Entscheidung ebenfalls bleiben: Auf sehr hellen Textilien können Flecken früher sichtbar sein, während sehr dunkle Flächen bei direkter Sonne subjektiv stärker erwärmt wirken können.
Sitzkissen, Hochlehner-Auflage oder Loungekissen?
Sitzkissen nur für die Sitzfläche
Ein Sitzkissen polstert ausschließlich den unteren Bereich des Stuhls. Das macht es kompakt, leicht und einfach zu lagern.
Es eignet sich besonders, wenn die vorhandene Rückenlehne bereits bequem ist oder bewusst ohne zusätzliche Rückenpolsterung genutzt werden soll.
Hochlehner-Auflage für Sitz und Rücken
Bei einem Hochlehner wird zusätzlich die Rückenlehne gepolstert. Das kann bei längerem Sitzen angenehmer sein, benötigt aber wesentlich mehr Lagerraum.
Eine vollständige Auflage muss außerdem hinsichtlich Sitzteil, Rückenbereich und Knickposition exakt zum Stuhl passen.
Loungekissen für tiefe Sitzmöbel
Loungekissen sind auf tiefe Sofas, Module und Loungeelemente ausgelegt und unterscheiden sich häufig deutlich von einem normalen Gartenstuhl-Sitzkissen.
Große quadratische Maße allein machen ein Kissen deshalb nicht automatisch zum geeigneten Ersatz für ein Loungepolster. Füllung, Höhe und vorgesehener Einsatz sollten zum jeweiligen Möbel passen.
Outdoor-Dekokissen nicht als Sitzkissen einplanen
Dekokissen sind primär für Rückenunterstützung und Gestaltung vorgesehen. Sie besitzen nicht automatisch eine Füllung und Konstruktion, die für dauerhaftes Sitzen auf einer Gartenstuhlfläche gedacht ist.
Für die Sitzfläche sollte daher ein entsprechend vorgesehenes Sitz- beziehungsweise Hockerkissen gewählt werden.
Outdoor-Sitzkissen kaufen: Checkliste vor der Bestellung
- Möbeltyp: Gartenstuhl, Schalenstuhl, Hocker oder anderes Sitzmöbel?
- Sitzbreite: freie Fläche zwischen Armlehnen beziehungsweise Rahmen messen.
- Sitztiefe: Vorderkante bis Rückenlehne bestimmen.
- Form: quadratisch, rechteckig oder speziell zugeschnitten?
- Größe: beispielsweise 42 × 42, 48 × 48, 48 × 46 oder 55 × 55 cm?
- Polsterstärke: bleibt die Sitzhöhe zum Gartentisch passend?
- Füllung: gewünschte Festigkeit und Nachgiebigkeit berücksichtigen.
- Befestigung: Bänder oder andere Fixierung am vorhandenen Stuhl nutzbar?
- Material: Outdoor- und Pflegeangaben kontrollieren.
- Reinigung: Bezug abnehmbar oder nur oberflächlich zu reinigen?
- Feuchtigkeit: wasserabweisend nicht mit vollständig wasserdicht gleichsetzen.
- Lagerung: trockenen Platz für sämtliche Kissen einplanen.
- Anzahl: Einzelkissen oder mehrere identische Kissen für die gesamte Sitzgruppe?
Das passende Outdoor-Sitzkissen für einen Gartenstuhl sollte deshalb nicht allein nach Farbe oder einem vermeintlichen Standardmaß ausgewählt werden. Entscheidend sind die tatsächliche Sitzfläche, Polsterstärke und die vorgesehene Nutzung. Wer Stuhlbreite und Sitztiefe zuerst misst und anschließend Form, Material und Befestigung vergleicht, kann das große Angebot schnell auf passende Sitzkissen eingrenzen.
Häufige Fragen zu Outdoor-Sitzkissen
Welche Größe sollte ein Sitzkissen für einen Gartenstuhl haben?
Die richtige Größe ergibt sich aus Breite und Tiefe der tatsächlichen Sitzfläche. Häufig angebotene Maße sind beispielsweise 42 × 42, 48 × 48 oder 48 × 46 cm. Der vorhandene Stuhl sollte jedoch immer nachgemessen werden.
Ist 48 × 48 cm ein Standardmaß?
48 × 48 cm ist ein verbreitetes Format für größere Gartenstuhl-Sitzflächen, passt aber nicht auf jeden Stuhl. Besonders der Abstand zwischen Armlehnen und die Sitztiefe können abweichen.
Welche Sitzkissen passen auf Schalenstühle?
Schalenstühle besitzen häufig speziell geformte Sitzflächen. Dafür können entsprechend zugeschnittene Kissen, beispielsweise in leicht rechteckigen Formaten, besser geeignet sein als ein universelles quadratisches Polster.
Wie dick sollte ein Outdoor-Sitzkissen sein?
Das hängt von Sitzmaterial und gewünschtem Komfort ab. Auf einer harten Sitzfläche kann mehr Polsterung angenehm sein. Bei einem bereits flexiblen Textilgewebe reicht häufig weniger zusätzliche Stärke. Wichtig ist außerdem die dadurch veränderte Sitzhöhe.
Kann ein Sitzkissen die Sitzhöhe am Gartentisch verändern?
Ja. Die Polsterstärke erhöht die effektive Sitzposition. Bei einem dicken Kissen können dadurch Armlehnen und Oberschenkel näher an Tischplatte beziehungsweise Tischzarge liegen.
Sind Outdoor-Sitzkissen wasserdicht?
Nicht grundsätzlich. Manche Modelle sind beispielsweise wasserabweisend oder speziell für den Outdoor-Einsatz ausgelegt. Die tatsächliche Feuchtigkeitsbeständigkeit muss anhand der Herstellerangaben des konkreten Kissens geprüft werden.
Können Sitzkissen im Regen draußen bleiben?
Das hängt vom konkreten Material und der Herstellerfreigabe ab. Ohne entsprechende Angabe sollten Outdoor-Kissen bei längerem Regen trocken und geschützt aufbewahrt werden.
Wie verhindert man, dass ein Sitzkissen verrutscht?
Eine passende Größe ist die wichtigste Voraussetzung. Zusätzlich können je nach Modell Befestigungsbänder oder andere vorgesehene Fixierungen helfen. Diese müssen jedoch zur Konstruktion des Gartenstuhls passen.
Kann man Outdoor-Sitzkissen waschen?
Das hängt vom Bezug ab. Bei manchen Modellen kann er abgenommen und entsprechend dem Pflegeetikett gereinigt werden. Andere Sitzkissen dürfen nur mit einem feuchten Tuch beziehungsweise nach den jeweiligen Herstellerhinweisen gereinigt werden.
Wo lagert man Sitzkissen im Winter?
Die Kissen sollten sauber und vollständig trocken an einem geschützten Ort gelagert werden. Je nach Situation eignen sich beispielsweise ein trockener Abstellraum, eine Garage, ein geeignetes Gartenhaus oder eine dafür vorgesehene Aufbewahrungslösung.
Sitzkissen oder Hochlehner-Auflage – was ist besser?
Ein Sitzkissen benötigt wenig Platz und polstert ausschließlich die Sitzfläche. Eine Hochlehner-Auflage bietet zusätzlich Rückenpolsterung, ist aber größer und muss genauer zur Form des Stuhls passen. Die richtige Wahl hängt vom vorhandenen Gartenstuhl und gewünschten Komfort ab.
Kann ich ein Hockerkissen auch für einen Gartenstuhl verwenden?
Nur wenn Maße, Form und vorgesehene Verwendung passen. Hockerkissen sind teilweise deutlich größer als klassische Gartenstuhl-Sitzkissen und können auf einem Essstuhl seitlich überstehen.