Wandsonnenschirme
Wandsonnenschirm kaufen: 200 × 200 oder 250 × 250 cm richtig wählen
Ein Wandsonnenschirm ist besonders interessant, wenn auf Balkon oder Terrasse Schatten benötigt wird, aber kein großer Sonnenschirmständer auf dem Boden stehen soll. Der Schirm wird an einer geeigneten Wand befestigt und nutzt dadurch die Fläche am Rand des Sitzplatzes statt wertvollen Platz zwischen Tisch, Stühlen oder Lounge zu beanspruchen.
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Vor dem Kauf sind vor allem Schirmgröße, Montagefläche, Befestigungshöhe, Bewegungsraum und Sonnenrichtung entscheidend. Im aktuellen Sortiment spielen insbesondere Wandsonnenschirme mit 200 × 200 cm und 250 × 250 cm eine Rolle. Die größere Variante spendet mehr Schatten, benötigt beim Öffnen und Bewegen aber auch entsprechend mehr freien Raum.
Wer einen Wandsonnenschirm für Balkon oder Terrasse kaufen möchte, sollte deshalb zuerst den vorgesehenen Montageort vermessen und beobachten, aus welcher Richtung die Sonne tatsächlich auf den Sitzplatz trifft. Erst danach sollte zwischen den Größen und Ausführungen gewählt werden.
Wann ist ein Wandsonnenschirm sinnvoll?
Kleine Terrasse ohne Platz für einen schweren Standfuß
Bei einem klassischen Sonnenschirm muss neben dem Schirmdach auch der Standfuß untergebracht werden. Gerade auf einer kleinen Terrasse kann dieser wertvolle Stell- und Bewegungsfläche beanspruchen.
Ein Wandsonnenschirm verlagert die Konstruktion an den Rand des Außenbereichs. Dadurch bleibt die Bodenfläche beispielsweise frei für:
- Gartentisch und Stühle,
- eine kleine Lounge,
- Pflanzkübel,
- den Zugang zur Terrassentür,
- schmale Laufwege.
Das macht diese Bauart vor allem dort interessant, wo jeder Quadratmeter sinnvoll genutzt werden muss.
Wandsonnenschirm auf dem Balkon
Auch auf einem Balkon kann die fehlende Stellfläche für einen Sonnenschirmständer ein entscheidendes Argument sein. Ein kompakter Wandsonnenschirm kann den Sitzplatz beschatten, ohne dass ein schwerer Sockel zwischen Balkontür und Möbeln steht.
Vor der Montage sollte jedoch geklärt werden, ob die vorhandene Wand für die Befestigung geeignet ist und ob bauliche Veränderungen zulässig sind. Bei einer Mietwohnung können hierfür beispielsweise Vorgaben des Vermieters beziehungsweise der Hausverwaltung relevant sein.
Wandsonnenschirm neben Gartentisch oder Lounge
Ein Wandmodell muss nicht zwingend nur für sehr kleine Flächen eingesetzt werden. Auch auf einer größeren Terrasse kann es sinnvoll sein, wenn der Sitzplatz direkt an der Hauswand liegt und die Mitte der Fläche bewusst frei bleiben soll.
Der Schirm kann beispielsweise über einen kleinen Esstisch oder Teile einer Lounge geführt werden. Entscheidend ist, ob die Schirmfläche den tatsächlich genutzten Bereich erreicht.
200 × 200 oder 250 × 250 cm?
Die Wahl zwischen 200 × 200 cm und 250 × 250 cm sollte nicht allein danach getroffen werden, welche Größe gerade noch an die Wand passt. Entscheidend ist die Fläche, die im Alltag tatsächlich beschattet werden soll.
| Größe | Typischer Einsatz | Besonders prüfen |
|---|---|---|
| 200 × 200 cm | Kompakter Balkon, kleiner Tisch, kleinere Terrasse | Reicht die Schattenfläche auch für Stühle und Sitzpositionen? |
| 250 × 250 cm | Größerer Sitzplatz, mehrere Stühle oder kompakte Lounge | Ist ausreichend Platz für Schirmfläche und Bewegungsbereich vorhanden? |
Wandsonnenschirm 200 × 200 cm
Ein Modell mit etwa 200 × 200 cm ist besonders interessant, wenn ein kompakter Sitzplatz beschattet werden soll. Die geringere Fläche kann auf kleinen Balkonen und schmalen Terrassen leichter unterzubringen sein.
Die reine Tischgröße reicht als Entscheidungskriterium allerdings nicht aus. Bei einem Tisch mit zwei oder vier Stühlen sitzen Personen außerhalb der eigentlichen Tischplatte. Auch diese Sitzpositionen sollten möglichst innerhalb der gewünschten Schattenzone liegen.
Wandsonnenschirm 250 × 250 cm
Mit 250 × 250 cm steht eine deutlich größere Schirmfläche zur Verfügung. Diese Größe kann sinnvoll sein, wenn mehrere Sitzplätze beziehungsweise ein breiterer Bereich beschattet werden sollen.
Der zusätzliche halbe Meter pro Seite gegenüber einem 200-cm-Modell verändert jedoch auch den Platzbedarf. Kontrollieren Sie deshalb vor dem Kauf, ob der geöffnete Schirm mit Dachkante, Fallrohr, Fenster, Nachbarwand oder anderen Bauteilen kollidieren könnte.
Schattenfläche ist nicht immer identisch mit Schirmfläche
Ein 250 × 250 cm großer Schirm erzeugt nicht zu jeder Tageszeit exakt eine 250 × 250 cm große Schattenfläche direkt darunter. Sonnenhöhe und Einfallswinkel verändern die Lage des Schattens.
Deshalb lohnt es sich, den geplanten Sitzplatz zu verschiedenen Tageszeiten zu beobachten. Weitere Orientierung bietet der Ratgeber Sonnenschirm-Größe für Terrasse und Garten richtig wählen.
Montagefläche und Bewegungsraum richtig ausmessen
Nicht nur die freie Wandbreite messen
Für einen Wandsonnenschirm genügt es nicht, eine ausreichend breite freie Wand zu finden. Auch oberhalb, unterhalb und vor dem Montagepunkt muss genügend Platz vorhanden sein.
Berücksichtigen Sie insbesondere:
- Fenster und Fensterläden,
- Terrassen- und Balkontüren,
- Dachüberstände,
- Dachrinnen und Fallrohre,
- Außenlampen,
- Markisen und andere Sonnenschutzsysteme,
- Pflanzen und Rankhilfen,
- Nachbarwände und seitliche Begrenzungen.
Öffnungsbereich markieren
Wer die genauen Maße des gewünschten Modells kennt, kann dessen ungefähren Bereich bereits vor dem Kauf an Wand und Boden markieren.
Hilfreich sind beispielsweise Malerkrepp, Schnur oder ein Zollstock. Dadurch lässt sich besser einschätzen, ob der geöffnete Schirm den Sitzplatz erreicht und gleichzeitig Fenster, Tür oder Laufweg frei bleiben.
Montagehöhe beeinflusst die Nutzung
Die Montage sollte weder unnötig niedrig noch beliebig hoch erfolgen. Entscheidend sind die Vorgaben des konkreten Sonnenschirms sowie der gewünschte Bewegungsbereich.
Ein zu niedrig montierter Schirm kann die Kopffreiheit einschränken. Eine sehr hohe Position kann dagegen die Schattenwirkung am gewünschten Platz verändern.
Orientieren Sie sich deshalb an der Montageanleitung des jeweiligen Modells und berücksichtigen Sie gleichzeitig die Möbelhöhe darunter.
Wand und Befestigung vor der Montage prüfen
Ein Wandsonnenschirm überträgt sein Eigengewicht und zusätzliche Kräfte auf die Befestigungspunkte. Deshalb ist ein geeigneter Untergrund besonders wichtig.
Massive Wand
Bei einer geeigneten massiven Wand kann eine Befestigung grundsätzlich einfacher sein als bei komplex aufgebauten Fassadensystemen. Trotzdem müssen Befestigungsmittel und Montage entsprechend dem vorhandenen Baustoff und den Herstellerangaben gewählt werden.
Wärmedämmverbundsystem und gedämmte Fassade
Bei einer gedämmten Fassade sollte nicht einfach mit langen Standardschrauben durch die Dämmung gearbeitet werden. Die Befestigung muss zur Wandkonstruktion passen und Wärmebrücken sowie Schäden an der Fassade berücksichtigen.
Ist der genaue Aufbau unbekannt, sollte die Montage fachlich geprüft werden.
Holzwand oder andere Konstruktionen
Auch bei Holzfassaden, Verkleidungen oder anderen Konstruktionen ist entscheidend, was sich hinter der sichtbaren Oberfläche befindet. Eine dünne Verkleidung allein ist nicht automatisch ein ausreichender Befestigungsgrund.
Die Tragfähigkeit des konkreten Montagepunkts sollte deshalb vor der Installation geklärt werden.
Wandsonnenschirm statt Mittelstock- oder Ampelschirm
Kein Sonnenschirmständer auf der Terrasse
Der größte praktische Unterschied ist die fehlende Bodenbefestigung. Ein klassischer Mittelstockschirm benötigt normalerweise einen passenden Ständer beziehungsweise eine andere dafür vorgesehene Befestigung.
Bei einem Wandsonnenschirm bleibt dieser Bereich frei. Das kann besonders bei kleinen Terrassen ein erheblicher Vorteil sein.
Wandsonnenschirm oder Mittelstockschirm?
Ein Mittelstockschirm ist sehr vielseitig, wenn auf dem Boden ausreichend Platz vorhanden ist und der Mast beispielsweise durch eine entsprechende Öffnung im Gartentisch geführt werden kann.
Der Wandsonnenschirm ist dagegen besonders interessant, wenn:
- der Sitzplatz direkt an einer geeigneten Wand liegt,
- kein Standfuß auf dem Boden gewünscht ist,
- ein kompakter Außenbereich genutzt wird,
- der Schirm dauerhaft an einem festen Platz eingesetzt werden soll.
Wandsonnenschirm oder Ampelschirm?
Ein Ampelschirm besitzt einen seitlichen Mast und hält dadurch ebenfalls den Bereich direkt unter dem Schirm weitgehend frei. Dafür benötigt er an einer Seite weiterhin Mast und Standfuß.
Ein Wandsonnenschirm spart diese Bodenfläche ein, setzt jedoch eine geeignete Wand voraus und ist weniger flexibel beim Wechsel des Standortes.
Sonnenrichtung bei der Auswahl berücksichtigen
Mittagssonne und hoch stehende Sonne
Bei hoch stehender Sonne kann ein quadratischer Wandsonnenschirm einen kompakten Sitzplatz gut beschatten, wenn Schirm und Sitzgruppe passend zueinander positioniert sind.
Morgen- und Abendsonne
Bei tief stehender Sonne verschiebt sich der Schatten deutlich. Besonders auf einer Westterrasse kann selbst eine große Schirmfläche am späten Nachmittag nur teilweise helfen, wenn die Sonne flach von der Seite einfällt.
In solchen Fällen sollte geprüft werden, ob der Wandsonnenschirm passend ausgerichtet werden kann oder ob ergänzender seitlicher Sonnenschutz sinnvoll ist. Der Beitrag Terrasse bei Westsonne richtig beschatten erklärt diesen Effekt ausführlicher.
Bedienung im Alltag prüfen
Handkurbel muss erreichbar bleiben
Aktuelle Wandsonnenschirme dieser Kategorie werden unter anderem mit einer Kurbel bedient. Diese sollte auch nach dem Aufstellen von Tisch, Lounge oder Pflanzen bequem erreichbar bleiben.
Planen Sie deshalb nicht nur die Schirmfläche, sondern auch den Bedienbereich.
Öffnen und Schließen sollte unkompliziert möglich sein
Ein Sonnenschirm wird besonders dann regelmäßig geschlossen, wenn die Bedienung einfach funktioniert. Das ist bei einem Wandmodell wichtig, weil es nicht wie ein kleiner mobiler Schirm spontan an einen geschützten Platz getragen werden kann.
Prüfen Sie vor dem Kauf deshalb:
- wo sich die Kurbel befindet,
- wie der Schirm geöffnet und geschlossen wird,
- welchen Raum die Konstruktion beim Öffnen benötigt,
- ob die Bedienung durch Möbel beeinträchtigt wird.
Wind gehört zur Standortentscheidung
Ein geöffneter Sonnenschirm besitzt eine große Windangriffsfläche. Das gilt auch dann, wenn er fest an der Wand montiert wird.
Wandmontage bedeutet nicht sturmfest
Die feste Montage darf nicht mit einer unbegrenzten Windbeständigkeit verwechselt werden. Welche Windbelastung zulässig ist und wann der Schirm geschlossen werden muss, richtet sich nach dem jeweiligen Produkt und dessen Herstellerangaben.
Bei aufkommendem stärkeren Wind sollte der Sonnenschirm frühzeitig geschlossen werden und nicht erst dann, wenn das Schirmdach bereits deutlich belastet wird.
Offene Gebäudeecken beachten
Wind kann sich an Gebäudeecken und zwischen Baukörpern verstärken. Ein Balkon oder eine Terrasse, die optisch relativ geschützt wirkt, muss deshalb nicht automatisch windstill sein.
Wer an einem besonders exponierten Standort wohnt, sollte dies bei Größe und Nutzung des Wandsonnenschirms berücksichtigen.
Schirmtuch, Farbe und Schutzhülle
Helle oder dunkle Farbe?
Die Schirmfarbe beeinflusst vor allem die optische Wirkung auf der Terrasse und das wahrgenommene Licht unter dem Schirm. Helle Töne wirken häufig leichter, dunklere Farben können stärkere gestalterische Kontraste setzen.
Für die technischen Eigenschaften sind jedoch Material, Gewebe und Herstellerangaben wichtiger als die Farbe allein.
UV-Schutz nicht allein aus der Farbe ableiten
Wie gut ein Sonnenschirm vor UV-Strahlung schützt, lässt sich nicht zuverlässig nur aus einer hellen oder dunklen Farbe ableiten. Maßgeblich sind Materialeigenschaften und Angaben des konkreten Produkts.
Schutzhülle bei Nichtbenutzung
Eine passende Schutzhülle kann den geschlossenen Schirm vor Verschmutzung und Witterung schützen. Bei aktuellen Modellen dieser Bauart kann eine Hülle bereits zum Lieferumfang gehören; der konkrete Lieferumfang sollte jedoch immer vor der Bestellung geprüft werden.
Der Schirm sollte vollständig geschlossen werden, bevor eine dafür vorgesehene Hülle angebracht wird.
Wandsonnenschirm kaufen: Checkliste vor der Bestellung
- Größe: reichen 200 × 200 cm oder werden 250 × 250 cm benötigt?
- Sitzplatz: sollen nur Tisch oder auch Stühle beziehungsweise Lounge beschattet werden?
- Wand: ist ein geeigneter tragfähiger Montagebereich vorhanden?
- Fassade: besondere Dämmung oder Verkleidung berücksichtigen.
- Montagehöhe: ausreichend Kopffreiheit und passende Schattenposition einplanen.
- Öffnungsbereich: Fenster, Türen, Dachrinne und andere Bauteile berücksichtigen.
- Sonnenrichtung: Schatten morgens, mittags und nachmittags prüfen.
- Bedienung: Kurbel und Mechanik müssen erreichbar bleiben.
- Wind: offene und exponierte Lage berücksichtigen.
- Schutzhülle: Lieferumfang und richtige Größe kontrollieren.
Ein Wandsonnenschirm für Terrasse oder Balkon ist besonders dann eine praktische Lösung, wenn möglichst viel Bodenfläche frei bleiben soll. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, ob 200 × 200 oder 250 × 250 cm optisch besser gefallen. Erst wenn Wand, Montagehöhe, Bewegungsbereich und gewünschte Schattenfläche zusammenpassen, lässt sich die passende Größe sinnvoll auswählen.
Häufige Fragen zu Wandsonnenschirmen
Was ist ein Wandsonnenschirm?
Ein Wandsonnenschirm wird an einer geeigneten Wand befestigt und benötigt deshalb keinen klassischen Sonnenschirmständer auf dem Boden. Er eignet sich besonders für Balkone und Terrassen, auf denen Stellfläche gespart werden soll.
Welche Größe ist besser: 200 × 200 oder 250 × 250 cm?
Für einen kleinen Sitzplatz kann 200 × 200 cm ausreichen. 250 × 250 cm bietet eine größere Schattenfläche, benötigt aber auch mehr freien Platz beim Öffnen. Die Entscheidung sollte anhand der tatsächlichen Sitzgruppe und der verfügbaren Fläche getroffen werden.
Eignet sich ein Wandsonnenschirm für einen Balkon?
Ja, ein Wandsonnenschirm kann gerade auf einem Balkon interessant sein, weil kein großer Standfuß benötigt wird. Voraussetzung sind eine geeignete Montagefläche und gegebenenfalls die erforderliche Zustimmung für die Befestigung.
Braucht ein Wandsonnenschirm einen Ständer?
Nein, das charakteristische Merkmal ist die Befestigung an einer Wand. Dadurch entfällt der klassische Sonnenschirmständer auf dem Boden.
Kann ein Wandsonnenschirm an einer gedämmten Fassade montiert werden?
Eine Montage kann je nach Fassadenaufbau möglich sein, erfordert aber ein geeignetes Befestigungssystem. Bei Wärmedämmverbundsystemen oder unbekanntem Wandaufbau sollte die Befestigung fachlich geprüft werden.
Wie hoch sollte ein Wandsonnenschirm montiert werden?
Eine pauschale ideale Höhe gibt es nicht. Montagehöhe, Konstruktion des konkreten Schirms, Kopffreiheit und gewünschte Schattenposition müssen zusammen berücksichtigt werden. Maßgeblich sind die Montagevorgaben des Herstellers.
Kann ein Wandsonnenschirm bei Wind offen bleiben?
Nur innerhalb der für das konkrete Modell vorgesehenen Bedingungen. Eine feste Wandmontage macht den Schirm nicht automatisch sturmsicher. Bei stärkerem Wind sollte er entsprechend den Herstellerangaben geschlossen werden.
Ist ein Wandsonnenschirm besser als ein Ampelschirm?
Das hängt vom Standort ab. Ein Wandsonnenschirm benötigt keinen Standfuß und spart dadurch Bodenfläche, braucht aber eine geeignete Wand. Ein Ampelschirm kann freier positioniert werden, beansprucht jedoch Platz für Mast und Fuß.
Kann ein Wandsonnenschirm einen Gartentisch beschatten?
Ja, sofern Schirmgröße, Montageposition und Sonnenrichtung zur Position des Tisches passen. Dabei sollte nicht nur die Tischplatte, sondern möglichst auch der Bereich der besetzten Stühle berücksichtigt werden.
Ist 200 × 200 cm für vier Personen ausreichend?
Das hängt von Tischgröße, Sitzanordnung und Sonnenstand ab. Bei einer kompakten Gruppe kann die Größe passen, bei breiteren Stühlen oder einem größeren Tisch kann 250 × 250 cm geeigneter sein.
Kann ein Wandsonnenschirm dauerhaft draußen bleiben?
Das hängt von Material, Konstruktion und Herstellerangaben ab. Bei Nichtbenutzung sollte der Schirm geschlossen und entsprechend den vorgesehenen Pflege- und Schutzhinweisen behandelt werden.
Was muss ich vor dem Bohren prüfen?
Prüfen Sie Wandaufbau, Befestigungsmaterial, mögliche Leitungen im Montagebereich und die Montagevorgaben des Herstellers. Bei unklarer Fassadenkonstruktion sollte eine fachgerechte Befestigung gewählt beziehungsweise geprüft werden.