Laternen
Outdoor-Laterne kaufen: Solar, Akku und Größe richtig wählen
Eine Outdoor-Laterne für Terrasse, Balkon oder Garten schafft stimmungsvolles Licht dort, wo nicht unbedingt eine fest installierte Außenleuchte benötigt wird. Besonders praktisch sind mobile Solar- und Akku-Laternen, die sich ohne dauerhaftes Stromkabel am Gartentisch, neben einer Lounge oder auf dem Boden positionieren lassen.
Aktuelle Modelle unterscheiden sich allerdings erheblich bei Größe, Stromversorgung, Lichtstärke, Dimmung und vorgesehener Platzierung. Neben kleinen Tischlaternen gibt es hohe Bodenmodelle, während manche Leuchten über Solarenergie, andere zusätzlich oder ausschließlich über einen aufladbaren Akku betrieben werden.
Wer eine Outdoor-Laterne kaufen möchte, sollte deshalb zuerst festlegen, wo und wofür sie eingesetzt werden soll. Erst danach sind Höhe, Design, Lichtfarbe und Material sinnvoll zu vergleichen.
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Laternen für Garten, Terrasse und Balkon richtig vergleichen
Eine moderne Gartenlaterne muss nicht mit Kerze oder offener Flamme betrieben werden. Im aktuellen Outdoor-Sortiment spielen vor allem Solar- und LED-Laternen mit Akku eine wichtige Rolle. Sie unterscheiden sich damit klar von gasbetriebenen Feuerlaternen und Tischfeuern.
Solar-Laterne oder aufladbare LED-Laterne?
Solar-Laterne für einen sonnigen Standort
Eine Solar-Laterne für draußen besitzt ein Solarmodul, über das der integrierte Akku bei geeigneten Lichtverhältnissen geladen werden kann. Dadurch ist für den normalen Betrieb kein dauerhaft verlegtes Stromkabel notwendig.
Solarbetrieb ist besonders praktisch:
- auf Terrasse und Balkon ohne Steckdose direkt am Sitzplatz,
- neben einer Gartenlounge,
- an einem geeigneten sonnigen Standort im Garten,
- wenn die Laterne regelmäßig umgestellt werden soll,
- wenn Kabel über Laufwege vermieden werden sollen.
Die tatsächliche Ladeleistung hängt jedoch vom konkreten Modell sowie von Sonneneinstrahlung und Standort ab. Eine Solar-Laterne sollte deshalb nicht dauerhaft so platziert werden, dass ihr Solarmodul kaum Tageslicht erhält.
Aufladbare Laterne mit USB
Viele aktuelle LED-Laternen können über ein Ladekabel aufgeladen werden. Bei einigen Solar-Modellen ist USB zusätzlich zum Solarpanel vorhanden.
Das kann praktisch sein, wenn:
- mehrere bewölkte Tage aufeinanderfolgen,
- die Laterne hauptsächlich unter einer Überdachung steht,
- vor einem langen Abend ein vollständig geladener Akku gewünscht wird,
- die Leuchte zeitweise auch innen verwendet wird.
Welcher Ladeanschluss und welches Ladegerät verwendet werden dürfen, sollte immer anhand der Angaben des konkreten Modells geprüft werden.
Solar plus USB bietet mehr Flexibilität
Eine Laterne mit beiden Lademöglichkeiten verbindet einen kabellosen Outdoor-Einsatz mit der Möglichkeit, den Akku unabhängig vom Wetter gezielt nachzuladen.
Das ist besonders interessant, wenn die Laterne häufig bewegt wird oder nicht dauerhaft an einem optimal sonnigen Platz steht.
Dekorative Laterne ohne elektrische Beleuchtung
Neben LED- und Solarprodukten können auch dekorative Laternen ohne integrierte elektrische Lichtquelle angeboten werden. Hier sollte genau geprüft werden, welche Lichtquelle beziehungsweise Nutzung vom Hersteller tatsächlich vorgesehen ist.
Eine Laterne sollte nicht automatisch mit einer Kerze oder anderen offenen Flamme bestückt werden, nur weil ihre Form an eine klassische Kerzenlaterne erinnert.
Tischlaterne oder Bodenlaterne?
Kleine Laterne für Gartentisch und Beistelltisch
Kompakte Modelle mit beispielsweise rund 16 bis 25 cm Breite und etwa 25 bis 55 cm Höhe lassen sich gut auf entsprechend großen Tischflächen platzieren.
Eine kleine Outdoor-Laterne kann dort:
- den Esstisch dezent beleuchten,
- auf einem Beistelltisch neben der Lounge stehen,
- als mobiles Licht beim Lesen dienen,
- eine Tischdekoration ergänzen.
Die Laterne sollte so platziert werden, dass sie nicht zwischen Tellern, Gläsern und häufig benutzten Bereichen des Tisches stört.
Hohe Bodenlaterne als Lichtakzent
Größere Modelle erreichen aktuell teilweise ungefähr 70 bis knapp 100 cm Höhe. Solche Laternen wirken eher wie eigenständige Bodenleuchten und können neben Sofa, Terrassentür oder Pflanzgefäßen eingesetzt werden.
Bei einem hohen Modell sollte neben dem Design besonders die Standfläche geprüft werden. Je größer die Laterne ist, desto wichtiger werden ein stabiler Untergrund und ein Standort außerhalb enger Laufwege.
Kleine und große Laternen kombinieren
Mehrere unterschiedlich hohe Laternen können als Gruppe interessanter wirken als mehrere identische Modelle. Besonders an einer größeren Lounge oder Terrassenecke lassen sich beispielsweise ein hohes Bodenmodell und eine kleinere Leuchte kombinieren.
Bei mehreren Leuchten sollte die Lichtfarbe möglichst aufeinander abgestimmt werden, wenn ein ruhiges Gesamtbild gewünscht ist.
Welche Größe passt zur Terrasse?
Kompakte Modelle um 20 bis 30 cm
Kleine Laternen sind leicht umzustellen und benötigen wenig Stellfläche. Sie eignen sich besonders für Gartentische, kleinere Beistelltische und Balkone.
Auf einem großen Loungebereich kann eine einzelne kleine Laterne dagegen optisch untergehen. Dort können mehrere Modelle oder eine größere Bodenlaterne sinnvoller sein.
Mittlere Laternen um 50 bis 70 cm Höhe
Ein mittleres Format ist flexibel: Die Leuchte ist deutlich sichtbar, bleibt aber meist noch vergleichsweise einfach zu transportieren und zu verstauen.
Vor der Bestellung sollte der vorgesehene Standort am besten mit einem Karton oder Gegenstand ähnlicher Höhe simuliert werden.
Hohe Laternen bis rund einen Meter
Eine fast einen Meter hohe Gartenlaterne ist ein eigenständiges Gestaltungselement. Solche Modelle eignen sich eher für den Boden als für einen normalen Gartentisch.
Prüfen Sie insbesondere:
- freie Stellfläche,
- Abstand zu Laufwegen,
- Position von Terrassentüren,
- Standfestigkeit,
- Windlage,
- Stauraum außerhalb der Saison.
Lichtfarbe, Helligkeit und Dimmung auswählen
Warmweiß für Sitzplatz und Lounge
Für stimmungsvolle Gartenbeleuchtung wird häufig warmweißes Licht eingesetzt. Aktuelle Modelle arbeiten beispielsweise mit Lichtfarben um 3000 Kelvin. Andere Ausführungen können jedoch abweichen.
Warmweiß eignet sich besonders:
- am Esstisch,
- neben einer Lounge,
- für gemütliche Abende,
- als dekoratives Licht auf Balkon und Terrasse.
Dimmbar für unterschiedliche Situationen
Eine dimmbare Outdoor-Laterne lässt sich besser an die jeweilige Situation anpassen. Beim Essen kann etwas mehr Helligkeit hilfreich sein, während später am Abend häufig eine niedrigere Stufe angenehmer wirkt.
Einige aktuelle Modelle bieten mehrere fest definierte Lichtstufen. Wie viele Stufen vorhanden sind und wie stark sie sich unterscheiden, muss beim jeweiligen Produkt geprüft werden.
Maximale Helligkeit verkürzt häufig die Akkulaufzeit
Bei Akku-Leuchten hängen Helligkeit und Laufzeit häufig zusammen. Eine hohe Lichtstufe benötigt mehr Energie als eine reduzierte Einstellung.
Eine beworbene maximale Leuchtdauer sollte deshalb immer zusammen mit der dazugehörigen Helligkeitsstufe betrachtet werden.
Laterne ist nicht automatisch funktionale Wegebeleuchtung
Eine dekorative Gartenlaterne erzeugt Atmosphäre, ist aber nicht zwingend dafür ausgelegt, einen dunklen Gartenweg, eine Treppe oder einen Gefahrenbereich normgerecht beziehungsweise ausreichend hell auszuleuchten.
Wo funktionale Orientierung oder Sicherheit entscheidend ist, sollten Lichtstärke, Abstrahlung und vorgesehener Einsatz des konkreten Produktes besonders sorgfältig geprüft werden.
Laufzeit und Laden realistisch vergleichen
Leuchtdauer ist modellabhängig
Bei aktuellen Akku- und Solar-Laternen unterscheiden sich die angegebenen Laufzeiten deutlich. Je nach Modell und Helligkeitsstufe können mehrere Stunden bis deutlich längere Betriebszeiten möglich sein.
Für einen sinnvollen Vergleich sollten deshalb drei Angaben gemeinsam betrachtet werden:
- Akkulaufzeit auf niedriger Stufe,
- Laufzeit bei hoher Helligkeit,
- erforderliche Ladezeit.
Für einen normalen Terrassenabend reicht oft weniger als die Maximallaufzeit
Wer eine Laterne beispielsweise nur von 19 bis 23 Uhr nutzt, benötigt keine außergewöhnlich hohe theoretische Laufzeit. Wichtiger kann sein, dass die gewünschte Helligkeitsstufe diese vier Stunden zuverlässig abdeckt.
Akku vor längerer Nichtbenutzung berücksichtigen
Bei längerer Lagerung sollte der Akku entsprechend den Herstellerhinweisen behandelt werden. Dauerhaft vollständig entladene oder ungeeignet gelagerte Akkus können an Leistungsfähigkeit verlieren.
Dämmerungssensor und Automatik
Sensor kann das tägliche Einschalten übernehmen
Einige Solar-Laternen besitzen einen Sensor beziehungsweise eine automatische Dämmerungsfunktion. Dadurch kann sich die Beleuchtung bei ausreichender Dunkelheit automatisch aktivieren.
Das ist besonders praktisch, wenn die Leuchte dauerhaft an einem festen Platz eingesetzt wird.
Nicht jede Solar-Laterne arbeitet automatisch
Solarbetrieb und Dämmerungssensor sind zwei unterschiedliche Funktionen. Eine Laterne kann solarbetrieben sein und trotzdem manuell eingeschaltet werden müssen.
Wer eine automatische Abendbeleuchtung möchte, sollte deshalb ausdrücklich prüfen, ob ein entsprechender Sensor vorhanden ist.
IP-Schutz und Outdoor-Eignung prüfen
„Outdoor“ allein sagt nicht alles über den Standort
Bei Außenleuchten sollte geprüft werden, für welche Umgebung das konkrete Modell vorgesehen ist. Einige aktuelle Laternen dürfen beispielsweise draußen und drinnen genutzt werden, manche Produkte sind insbesondere auch für einen geschützten Bereich unter einer Überdachung gedacht.
Die konkrete Herstellerangabe hat Vorrang.
IP-Schutzklasse beim jeweiligen Modell kontrollieren
Bei elektrischen Leuchten beschreibt die IP-Kennzeichnung den Schutz des Gehäuses gegen bestimmte äußere Einwirkungen wie Fremdkörper und Wasser.
Einzelne aktuelle Outdoor-Laternen besitzen beispielsweise eine IP65-Kennzeichnung. Daraus darf jedoch nicht geschlossen werden, dass automatisch jede Laterne dieser Kategorie dieselbe Schutzklasse besitzt.
Vergleichen Sie deshalb immer:
- angegebene IP-Schutzklasse,
- vorgesehenen Standort,
- Hinweise zu Regen und Feuchtigkeit,
- Ladeanschluss und dessen Abdeckung,
- Herstellerhinweise zur Lagerung.
Unter einer Überdachung
Unter Pergola oder Terrassenüberdachung ist eine Laterne besser vor direktem Niederschlag geschützt. Trotzdem können Luftfeuchtigkeit, seitlicher Regen oder Kondenswasser auftreten.
Auch unter einem Dach sollte deshalb eine Leuchte verwendet werden, die ausdrücklich für die vorgesehene Umgebung geeignet ist.
Laterne sicher aufstellen
Laufwege frei halten
Eine Bodenlaterne sollte nicht dort stehen, wo Personen im Dunkeln regelmäßig vorbeigehen oder Stühle zurückgeschoben werden.
Geeigneter sind häufig Positionen:
- seitlich neben einer Lounge,
- neben einer Hauswand,
- in einer Terrassenecke,
- neben großen Pflanzgefäßen,
- außerhalb des direkten Wegs zur Terrassentür.
Kabel beim Laden nicht zum Stolperrisiko machen
Auch eine kabellose Laterne benötigt beim USB-Laden zeitweise ein Kabel. Der Ladevorgang sollte deshalb an einem geeigneten Platz stattfinden, an dem das Kabel nicht quer durch häufig genutzte Wege verläuft.
Wind bei großen Laternen berücksichtigen
Hohe beziehungsweise leichte Laternen bieten dem Wind mehr Angriffsfläche als kleine kompakte Modelle.
Bei angekündigtem starkem Wind sollten mobile Leuchten rechtzeitig geschützt untergebracht werden. Weitere Hinweise dazu bietet der Ratgeber zum Sichern von Gartenmöbeln bei Sturm.
Solar-Laterne richtig positionieren
Solarmodul benötigt ausreichend Licht
Damit eine Solar-Laterne ihre vorgesehene Ladeleistung erreichen kann, muss das Solarpanel ausreichend Licht erhalten.
Ein Standort unter:
- dichter Überdachung,
- großem Sonnenschirm,
- starkem Baumdach,
- dauerhaft beschatteter Hausseite
kann die solare Ladung reduzieren.
Laterne tagsüber und abends unterschiedlich positionieren
Bei einem mobilen Modell kann es praktisch sein, die Laterne tagsüber an einem geeigneten hellen Platz laden zu lassen und sie erst am Abend an den gewünschten Sitzplatz zu stellen.
Das geringe Gewicht vieler mobiler Leuchten ist bei dieser Nutzung ein Vorteil.
Material und Gestaltung
Aluminium für moderne Gartenmöbel
Aktuelle Outdoor-Laternen werden unter anderem mit Aluminiumkonstruktionen angeboten. Aluminium lässt sich optisch gut mit modernen Gartentischen, Lounges und Gartenstühlen kombinieren.
Material und Beschichtung sollten trotzdem gemäß den jeweiligen Pflegehinweisen behandelt werden.
Kunststoff und Materialkombinationen
Andere Leuchten kombinieren Kunststoff, Metall und textile beziehungsweise geflochten wirkende Elemente. Dadurch lassen sich unterschiedliche Stilrichtungen erzeugen.
Beim Kauf sollte nicht nur die sichtbare Außenhülle betrachtet werden. Auch Griff, Standfuß, Solarpanel und elektrische Einheit sind Teil der Konstruktion.
Farbe zu vorhandenen Gartenmöbeln abstimmen
Schwarz, Anthrazit, Weiß, Beige und natürliche Farbtöne lassen sich mit vielen Gartenmöbeln kombinieren. Eine Laterne kann entweder bewusst unauffällig integriert oder als sichtbarer Akzent eingesetzt werden.
Bei mehreren Laternen unterschiedlicher Serien können ähnliche Farbbezeichnungen in der Realität leicht voneinander abweichen.
Reinigung und Winterlagerung
Solarpanel sauber halten
Staub, Pollen und andere Ablagerungen auf dem Solarpanel können die Lichtaufnahme beeinträchtigen. Die Oberfläche sollte deshalb entsprechend den Herstellerhinweisen regelmäßig und schonend gereinigt werden.
Keine aggressiven Reiniger verwenden
Beschichtete Metallflächen, Kunststoff und Solarmodule können empfindlich auf aggressive Reinigungsmittel oder scheuernde Schwämme reagieren.
Verwenden Sie ausschließlich Reinigungsmethoden, die für das jeweilige Produkt vorgesehen sind.
Ladeanschluss trocken halten
Besitzt die Laterne einen USB-Anschluss, sollte dieser entsprechend seiner Konstruktion vor Feuchtigkeit und Schmutz geschützt werden.
Eine sichtbar feuchte oder beschädigte elektrische Verbindung sollte nicht einfach zum Laden verwendet werden.
Winterlagerung nach Herstellerangabe
Ob eine Laterne ganzjährig draußen stehen sollte, hängt vom konkreten Modell ab. Besonders bei Akku-Produkten kann eine geschützte Lagerung während längerer Frost- und Nichtbenutzungsperioden sinnvoll beziehungsweise vorgeschrieben sein.
Vor der Einlagerung sollte die Leuchte sauber und trocken sein.
Outdoor-Laterne kaufen: Checkliste
- Stromversorgung: Solar, USB-Akku oder anderes System?
- Platzierung: Tisch oder Boden?
- Größe: kleine mobile Laterne oder hohes Bodenmodell?
- Stellfläche: ausreichend stabil und außerhalb des Laufwegs?
- Lichtfarbe: beispielsweise warmweiß für den Sitzbereich?
- Dimmung: eine oder mehrere Helligkeitsstufen?
- Laufzeit: bei der tatsächlich genutzten Lichtstufe ausreichend?
- Laden: Solar, USB oder beides möglich?
- Sensor: automatische Dämmerungsschaltung gewünscht?
- Outdoor-Eignung: konkreten vorgesehenen Standort prüfen.
- IP-Schutz: nur den Wert des jeweiligen Modells verwenden.
- Wind: hohe und mobile Modelle bei Sturm rechtzeitig sichern.
- Pflege: Solarpanel und Oberfläche schonend reinigen.
- Winter: Akku und Leuchte nach Herstellerangabe lagern.
Die passende Outdoor-Laterne für Garten, Terrasse oder Balkon sollte daher zuerst nach Stromversorgung und Standort ausgewählt werden. Eine kompakte Solar- oder Akku-Laterne ist flexibel auf Tisch und Beistelltisch einsetzbar, während ein hohes Bodenmodell einen deutlich stärkeren gestalterischen Akzent setzt. Wer zusätzlich Lichtfarbe, Laufzeit, Dimmung und tatsächliche Outdoor-Freigabe vergleicht, kann das breite Angebot schnell auf geeignete Modelle eingrenzen.
Häufige Fragen zu Outdoor-Laternen
Was ist besser: Solar-Laterne oder Akku-Laterne?
Eine Solar-Laterne kann ihren Akku bei geeignetem Standort durch Sonnenlicht laden. Eine per USB aufladbare Laterne lässt sich unabhängig vom Wetter gezielt laden. Modelle mit beiden Möglichkeiten bieten besonders viel Flexibilität.
Kann eine Solar-Laterne auch unter einer Überdachung stehen?
Während der Nutzung kann dies bei entsprechend freigegebenen Modellen möglich sein. Für das solare Laden muss das Solarpanel jedoch genügend Licht erhalten. Ein dauerhaft stark verschatteter Standort kann die Ladeleistung reduzieren.
Wie lange leuchtet eine Solar-Laterne?
Das hängt von Modell, Akku, Ladestand und gewählter Helligkeitsstufe ab. Die Laufzeiten sollten deshalb immer anhand der Angaben der konkret ausgewählten Laterne verglichen werden.
Wie groß sollte eine Gartenlaterne sein?
Für Gartentische eignen sich kompaktere Modelle, während Laternen mit 50, 70 oder mehr Zentimetern Höhe besonders als Bodenleuchten wirken. Entscheidend sind Stellfläche und gewünschte Lichtwirkung.
Kann eine große Laterne auf einen Gartentisch gestellt werden?
Nur wenn Tischgröße, Standfestigkeit und vorgesehene Platzierung dafür geeignet sind. Eine sehr hohe oder breite Laterne kann am Esstisch Sicht und Nutzfläche unnötig einschränken.
Was bedeutet dimmbar bei einer Outdoor-Laterne?
Dimmbar bedeutet, dass die Helligkeit verändert werden kann. Einige Modelle besitzen mehrere fest definierte Stufen, andere eine andere Art der Regulierung. Die konkrete Bedienung hängt vom jeweiligen Produkt ab.
Welche Lichtfarbe ist für die Terrasse angenehm?
Für einen gemütlichen Ess- oder Loungebereich wird häufig warmweißes Licht gewählt. Aktuelle Laternen arbeiten beispielsweise mit rund 3000 Kelvin. Die gewünschte Lichtwirkung bleibt jedoch individuell.
Was bedeutet IP65 bei einer Laterne?
Die IP-Kennzeichnung beschreibt den Schutz eines elektrischen Gehäuses gegen bestimmte äußere Einwirkungen. Die Bedeutung und Eignung sollte für das konkrete Produkt geprüft werden. Nicht jede Outdoor-Laterne besitzt IP65.
Kann eine Outdoor-Laterne dauerhaft im Regen stehen?
Das darf nur aus der Herstellerfreigabe des konkreten Modells abgeleitet werden. Die Bezeichnung Outdoor allein ist keine pauschale Aussage darüber, dass jede Laterne dauerhaft jedem Wetter ausgesetzt werden sollte.
Ist eine Solar-Laterne hell genug für einen Gartenweg?
Das hängt von Lichtleistung, Abstrahlung und Anzahl der Leuchten ab. Viele Laternen sind primär für Atmosphäre vorgesehen. Für sicherheitsrelevante Wege sollte geprüft werden, ob die konkrete Beleuchtung ausreichend und dafür vorgesehen ist.
Was ist der Unterschied zwischen einer LED-Laterne und einer Gaslaterne?
Eine LED-Laterne erzeugt Licht elektrisch und besitzt keine offene Gasflamme. Eine Gaslaterne beziehungsweise ein Gas-Tischfeuer erzeugt dagegen eine echte Flamme und stellt deshalb andere Anforderungen an Brennstoff, Abstand und Sicherheit.
Kann eine aufladbare Laterne auch innen verwendet werden?
Viele aktuelle Modelle sind für innen und außen geeignet. Ob dies für ein bestimmtes Produkt gilt, sollte anhand seiner Herstellerangaben geprüft werden.
Muss das Solarpanel gereinigt werden?
Eine saubere Oberfläche hilft dabei, dass Licht das Solarpanel erreicht. Staub und Pollen sollten deshalb entsprechend den Pflegehinweisen regelmäßig entfernt werden.
Was sollte ich vor dem Kauf zuerst entscheiden?
Zuerst sollte feststehen, ob die Laterne auf einem Tisch oder auf dem Boden stehen soll und ob Solar, USB-Ladung oder beide Möglichkeiten gewünscht sind. Danach lassen sich Größe, Lichtfarbe, Dimmung, Laufzeit und Wetterschutz sinnvoll vergleichen.