New Garden

New Garden bietet Außenleuchten für unterschiedliche Bereiche auf Terrasse, Balkon und im Garten. Dazu gehören mobile Tisch- und Stehlampen ebenso wie Hängelampen, Laternen, Lichterketten und spezielle Leuchten für Sonnenschirme. Serien und Modelle wie Lola, Lola Slim, Okinawa, Conta, Calabardina oder Cuby unterscheiden sich dabei nicht nur in Größe und Design, sondern vor allem bei Stromversorgung, Leuchtmittel und Schutzart. Vor dem Kauf sollte deshalb zuerst geklärt werden, ob eine Akku-, Solar- oder kabelgebundene Lösung zum vorgesehenen Standort passt und welche IP-Schutzart die konkrete Ausführung besitzt.

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Welche New Garden Außenlampen gibt es?

Das New-Garden-Sortiment deckt unterschiedliche Arten von Gartenbeleuchtung ab. Für flexibel nutzbare Lichtpunkte kommen beispielsweise kompakte Akku-Tischlampen infrage. Größere Outdoor-Stehlampen können dagegen neben Lounge, Gartensofa oder Essplatz eingesetzt werden.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden Outdoor-Hängelampen. Modelle wie Okinawa, Conta Mini oder Calabardina zeigen bereits, wie unterschiedlich diese Produktart aufgebaut sein kann: Es gibt kabellose Varianten mit wiederaufladbarem Leuchtmittel ebenso wie klassische Lösungen mit Stromkabel und Fassung.

Für kleinere Tische und flexible Sitzbereiche eignen sich Outdoor-Tischlampen. Hinzu kommen Laternen, Lichterketten und weitere mobile Lichtquellen. Die passende Kategorie sollte deshalb zuerst nach Einsatzort und gewünschter Lichtwirkung gewählt werden und erst anschließend nach Serie oder Farbe.

Akku, Solar oder Kabel: Was passt zum Standort?

Eine reine Akku-Leuchte wird vor der Nutzung elektrisch geladen und kann anschließend ohne Stromkabel aufgestellt oder aufgehängt werden. Das ist besonders praktisch auf einem Tisch, unter einer Überdachung oder an einem Standort, an dem keine Steckdose unmittelbar verfügbar ist. Entscheidend bleiben Akkulaufzeit und Lademöglichkeit der konkreten Lampe.

Bei Solar-Ausführungen sollte zusätzlich geprüft werden, ob das Solarmodul am vorgesehenen Standort ausreichend Tageslicht erhält. Eine Lampe unter einer dauerhaft stark beschatteten Pergola kann deshalb trotz Solarfunktion ungünstiger platziert sein als dieselbe Leuchte an einem helleren Standort.

Einige New-Garden-Modelle kombinieren Solar mit einem wiederaufladbaren Akku. Diese Ausführungen sollten nicht mit einer ausschließlich solar geladenen Leuchte verwechselt werden. Die zusätzliche elektrische Lademöglichkeit kann sinnvoll sein, wenn Wetter oder Standort nicht regelmäßig genügend Sonnenlicht liefern.

Kabelgebundene Außenlampen eignen sich dagegen für einen eher festen Standort. Dabei müssen nicht nur Lampe und Leuchtmittel zur Außenanwendung passen, sondern auch Steckverbindung, Verlängerung und Installation entsprechend den Vorgaben für den jeweiligen Einsatz ausgeführt sein.

IP44, IP54 oder IP65: Schutzart am konkreten Modell prüfen

Die Bezeichnung „Outdoor-Lampe“ reicht nicht aus, um den Schutz gegen Feuchtigkeit zu beurteilen. New Garden verwendet je nach Modell und Ausführung unterschiedliche IP-Schutzarten. Deshalb sollte die IP-Angabe immer direkt bei der konkreten Variante geprüft werden.

Das lässt sich selbst innerhalb einer Produktfamilie beobachten. Eine kleine Lola-Slim-Akku-Tischleuchte kann beispielsweise mit IP44 ausgewiesen sein, während eine größere Solar-Akku-Stehlampe derselben Familie IP65 besitzt. Auch bei Okinawa unterscheidet sich die Schutzart zwischen Akku- und Kabelausführung.

Eine höhere IP-Zahl ist dabei kein Ersatz für die Montage- und Nutzungshinweise des Herstellers. Entscheidend bleibt, ob die konkrete Leuchte beispielsweise für einen überdachten Außenbereich, für frei stehende Nutzung oder für einen anderen Einsatz vorgesehen ist.

Okinawa, Conta Mini und Calabardina nicht gleich behandeln

Bei New Garden unterscheiden sich sogar optisch ähnliche Hängelampen technisch deutlich. Die kabellose Okinawa-Hängeleuchte wird aktuell mit Bambusschirm und wiederaufladbarem Leuchtmittel angeboten. Eine Kabelausführung derselben Produktfamilie arbeitet dagegen mit einer E27-Fassung.

Conta Mini ist ebenfalls kabellos aufgebaut und nutzt ein wiederaufladbares Leuchtmittel. Bei der aktuell dokumentierten Ausführung besteht der Schirm beziehungsweise das Geflecht aus recyceltem Kunststoffseil. Calabardina ist dagegen eine kabelgebundene Hängeleuchte mit E27-Fassung und langem Textilkabel; das Leuchtmittel gehört bei dieser Variante nicht automatisch zum Lieferumfang.

Diese Unterschiede zeigen, warum Material, Leuchtmittel und Stromversorgung nicht aus dem Seriennamen oder aus einem ähnlichen Flecht-Design abgeleitet werden sollten.

Lola, Cuby oder Lima: nach Nutzung statt nur nach Design wählen

Bei der Lola- beziehungsweise Lola-Slim-Familie gibt es unterschiedliche Höhen und Stromversorgungen. Eine kompakte Tischlampe erfüllt daher eine andere Aufgabe als eine hohe Stehlampe neben einer Lounge. Auch Solar- und Kabelvarianten derselben Designfamilie sollten hinsichtlich Standort und Nutzung getrennt verglichen werden.

Cuby-Ausführungen zeigen ebenfalls, dass innerhalb einer Modellfamilie Kabel- und Solar-Akku-Versionen angeboten werden können. Form und Serienname sagen deshalb noch nicht, wie eine konkrete Lampe geladen oder angeschlossen wird.

Lima verfolgt dagegen einen spezielleren Ansatz und ist für die flexible Befestigung beispielsweise an einem Sonnenschirm oder Geländer ausgelegt. Solche Funktionen sollten nur bei dem dafür vorgesehenen Modell vorausgesetzt werden.

Für die Auswahl ergibt sich damit eine sinnvolle Reihenfolge: zuerst Tisch-, Steh-, Hänge- oder andere Leuchtenart bestimmen, danach Akku, Solar oder Kabel auswählen und anschließend IP-Schutz, Größe, Helligkeit, Lichtfarbe und Bedienfunktionen der konkreten New-Garden-Ausführung vergleichen.

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