Kissentaschen
Kissentasche für Gartenkissen kaufen: Größe und Auflagen richtig planen
Eine Kissentasche für Gartenkissen und Auflagen erleichtert die trockene und platzsparende Aufbewahrung von Sitzkissen, Rückenpolstern und längeren Gartenstuhl-Auflagen. Besonders praktisch ist sie, wenn die Kissen regelmäßig von Terrasse oder Balkon in Haus, Garage oder Abstellraum getragen werden sollen.
Vor dem Kauf sollte allerdings nicht nur die Länge der Tasche betrachtet werden. Entscheidend sind alle drei Maße sowie Anzahl, Form und Volumen der vorhandenen Polster. Eine Tasche mit 125 cm Länge eignet sich beispielsweise eher für lange Auflagen, während eine kompakte 50×50×25-cm-Tasche für kleinere Kissen vorgesehen ist.
Wer eine Kissentasche kaufen möchte, sollte deshalb zuerst sämtliche Kissen sortieren und vermessen. Danach lässt sich gezielt zwischen kompakten Taschen, höheren Aufbewahrungstaschen und länglichen Lösungen für Gartenstuhl-Auflagen wählen.
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Kissentaschen nach Größe und Kissenart richtig auswählen
Die richtige Kissentasche sollte weder so klein sein, dass Polster dauerhaft stark zusammengedrückt werden müssen, noch unnötig groß gewählt werden. Zu viel freier Raum macht das Tragen unhandlicher, während eine zu kleine Tasche Reißverschluss, Nähte und Kissen unnötig belastet.
Welche Kissentaschen-Größe passt?
50 × 50 × 25 cm für kompakte Kissen
Eine Kissentasche mit ungefähr 50 × 50 × 25 cm gehört zu den kompaktesten Varianten.
Sie eignet sich insbesondere für:
- kleinere Sitzkissen,
- einzelne Dekokissen,
- kompakte Gartenstuhl-Kissen,
- wenige flachere Polster,
- Transport kleiner Textilien.
Bei voluminösen Loungekissen oder langen Rückenauflagen stößt dieses Format schnell an seine Grenzen.
60 × 42 × 50 cm für kleinere Auflagenstapel
Eine Tasche mit ungefähr 60 × 42 × 50 cm bietet deutlich mehr Höhe und eignet sich dadurch besser für mehrere kleinere Polster beziehungsweise einen kompakten Auflagenstapel.
Vor dem Kauf sollte geprüft werden, ob die längste Seite des vorhandenen Kissens tatsächlich innerhalb der Taschenmaße liegt.
80 × 80 × 60 cm für größere Gartenkissen
Mit ungefähr 80 × 80 × 60 cm steht wesentlich mehr Volumen zur Verfügung.
Dieses Format eignet sich besonders für:
- mehrere große Dekokissen,
- voluminösere Loungekissen,
- größere Sitz- und Rückenkissen,
- gemischte Kissen-Sets.
Gerade bei dicken Loungepolstern ist die Höhe der Tasche häufig wichtiger als bei flachen Gartenstuhl-Auflagen.
125 × 35 × 52 cm für längliche Auflagen
Eine 125 cm lange Kissentasche ist besonders auf längliche Gartenstuhl-Auflagen ausgelegt.
Dazu können je nach tatsächlichen Maßen beispielsweise gehören:
- Hochlehner-Auflagen,
- Niedriglehner-Auflagen,
- schmale Bankpolster,
- mehrteilige längliche Polster.
Die Länge allein garantiert jedoch keine Passform. Breite, Dicke und Anzahl der Auflagen müssen ebenfalls innerhalb der verfügbaren 35 beziehungsweise 52 cm liegen.
Kissentasche richtig ausmessen
Nicht nur das größte Kissen messen
Wer mehrere Polster gemeinsam verstauen möchte, benötigt das Gesamtvolumen des späteren Stapels.
Eine einfache Vorgehensweise:
- Alle Kissen vollständig trocknen lassen.
- Kissen nach Form und Größe sortieren.
- Ähnliche Polster so stapeln, wie sie später gelagert werden sollen.
- Länge des Stapels messen.
- Breite messen.
- Gesamthöhe beziehungsweise Dicke messen.
- Mit den Innen- beziehungsweise nutzbaren Maßen der Tasche vergleichen.
Kissenstärke addiert sich schnell
Vier Kissen mit jeweils 8 cm Dicke benötigen theoretisch bereits 32 cm Stapelhöhe, sofern sie nicht ineinandergreifen beziehungsweise entsprechend komprimiert werden können.
Bei weichen Polstern ist zwar eine gewisse Kompression möglich, sie sollten für längere Lagerzeiten jedoch nicht unnötig stark zusammengedrückt werden.
Reißverschluss benötigt etwas Spielraum
Eine Tasche, die nur mit starkem Druck geschlossen werden kann, ist zu knapp bemessen.
Etwas zusätzlicher Raum erleichtert:
- Einlegen der Kissen,
- Schließen des Reißverschlusses,
- Herausnehmen,
- Tragen,
- Sortieren.
Welche Tasche für welche Gartenkissen?
Sitzkissen
Kleine quadratische Sitzkissen lassen sich meist relativ kompakt stapeln.
Relevant sind hauptsächlich:
- Breite und Tiefe,
- Polsterstärke,
- Anzahl der Kissen.
Eine quadratischere Tasche kann hier praktischer sein als eine sehr lange Auflagentasche.
Dekokissen
Dekokissen besitzen häufig mehr Volumen als flache Sitzauflagen. Besonders Modelle in 50×50 oder 60×60 cm können einen großen Teil der Tasche ausfüllen.
Große rechteckige beziehungsweise quadratische Taschen sind deshalb meist geeigneter.
Hochlehner-Auflagen
Hochlehner-Auflagen sind lang und vergleichsweise schmal. Sie lassen sich deshalb besser in einer länglichen Tasche verstauen.
Vor dem Kauf sollten Gesamtlänge und gefaltete beziehungsweise vorgesehene Lagerform des konkreten Polsters geprüft werden.
Niedriglehner-Auflagen
Niedriglehner sind kürzer als klassische Hochlehner-Auflagen, bleiben aber deutlich länglicher als ein normales Sitzkissen.
Je nach Anzahl kann deshalb entweder eine längliche oder eine größere hochformatige Kissentasche passen.
Loungekissen
Bei Lounge-Sets entstehen häufig die größten Lagerprobleme, weil Sitz- und Rückenpolster gleichzeitig groß und dick sind.
Eine einzelne Kissentasche kann deshalb nicht immer sämtliche Polster einer größeren Lounge aufnehmen.
Vor der Bestellung sollten sämtliche Kissen gemeinsam vermessen werden. Eventuell sind mehrere Taschen oder eine größere stationäre Aufbewahrung sinnvoller.
Kissentasche oder Gartenbox?
Kissentasche für mobilen Transport
Eine Kissentasche ist besonders praktisch, wenn Polster regelmäßig zwischen Garten und trockenem Innenraum bewegt werden.
Vorteile:
- leicht zu tragen,
- bei Nichtgebrauch selbst platzsparend,
- günstige Aufbewahrungslösung,
- verschiedene Größen verfügbar,
- Kissen bleiben als Gruppe zusammen.
Gartenbox für stationären Stauraum
Eine Gartenbox bleibt normalerweise dauerhaft an einem festen Standort und bietet erheblich mehr Volumen.
Sie ist insbesondere sinnvoll für:
- große Lounge-Sets,
- viele unterschiedliche Auflagen,
- zusätzliches Gartenzubehör,
- häufig benötigten Stauraum direkt auf Terrasse oder im Garten.
Wer deutlich mehr Polster unterbringen muss, findet bei den Gartenboxen größere stationäre Lösungen.
Kissentasche nicht automatisch als Gartenbox-Ersatz betrachten
Eine textile Aufbewahrungstasche besitzt eine andere Konstruktion als eine feste Gartenbox.
Sie sollte deshalb nicht automatisch:
- dauerhaft im Regen liegen,
- auf nassem Boden stehen,
- ungeschützt überwintert werden,
- als vollständig wasserdichte Außenlagerung behandelt werden.
Die konkrete Nutzung richtet sich nach Material und Herstellerangabe.
Sind Kissentaschen wasserdicht?
„Aufbewahrungstasche“ bedeutet nicht automatisch wasserdicht
Eine Kissentasche dient primär dazu, Gartenpolster gemeinsam zu lagern beziehungsweise zu transportieren.
Aus der Produktart allein lässt sich nicht ableiten, dass:
- der Stoff wasserdicht ist,
- Reißverschlüsse kein Wasser durchlassen,
- Nähte dauerhaft dicht sind,
- die Tasche für langfristige Außenlagerung vorgesehen ist.
Herstellerfreigabe des konkreten Modells prüfen
Begriffe wie wasserabweisend, spritzwassergeschützt oder wasserdicht sollten ausschließlich entsprechend der tatsächlichen Produktbeschreibung verwendet werden.
Eine Kissentasche sollte nicht einfach draußen im Regen gelagert werden, wenn sie dafür nicht ausdrücklich vorgesehen ist.
Trockenes Innenlager bleibt die sicherste Variante
Für klassische Gartenpolster ist ein trockener Innenraum grundsätzlich eine sehr robuste Lagerlösung.
Das kann beispielsweise sein:
- Garage,
- Keller,
- Abstellraum,
- trockenes Gartenhaus,
- anderer geeigneter geschützter Raum.
Wie unterschiedliche Gartenmöbel und Polster mit Regen umgehen, erklärt auch der Beitrag Welche Gartenmöbel können im Regen stehen?.
Kissen nur vollständig trocken einlagern
Nasse Gartenkissen nicht direkt einpacken
Eine Kissentasche ist kein Trocknungsgerät. Werden feuchte Kissen unmittelbar dicht zusammengepackt, kann die Feuchtigkeit schlechter entweichen.
Dadurch können unter anderem entstehen:
- muffiger Geruch,
- Feuchteflecken,
- lange Trocknungszeiten,
- ungünstige Bedingungen für Material und Füllung.
Bezug und Füllung berücksichtigen
Ein Kissen kann außen bereits trocken wirken, während die Füllung noch Feuchtigkeit enthält.
Besonders dicke Loungepolster benötigen daher möglicherweise deutlich länger zum vollständigen Trocknen als dünne Sitzauflagen.
Kissen nach Regenschauer luftig trocknen
Sind Polster nass geworden, sollten sie entsprechend den Herstellerhinweisen so positioniert werden, dass Feuchtigkeit möglichst gut entweichen kann.
Erst danach gehören sie in eine geschlossene beziehungsweise weitgehend geschlossene Tasche.
Kondensation und Tau berücksichtigen
Auch ohne Regen können Kissen feucht werden
Outdoor-Polster können über Nacht durch Tau und hohe Luftfeuchtigkeit feucht werden.
Deshalb ist es wenig sinnvoll, vermeintlich trockene Polster morgens sofort für längere Zeit eng einzulagern, wenn sich bereits Feuchtigkeit darauf niedergeschlagen hat.
Unter Überdachung nicht automatisch trocken
Eine Pergola oder Terrassenüberdachung schützt vor direktem Regen, verhindert aber nicht automatisch:
- Tau,
- hohe Luftfeuchtigkeit,
- seitlichen Regen,
- Kondensation.
Polster sollten daher auch unter einem Dach regelmäßig kontrolliert werden.
Kissentasche für den täglichen Gebrauch
Standort möglichst nah an der Terrasse
Je kürzer der tägliche Weg, desto wahrscheinlicher werden die Kissen tatsächlich regelmäßig weggeräumt.
Eine Kissentasche ist deshalb besonders praktisch, wenn der trockene Lagerraum direkt an Terrasse beziehungsweise Balkon liegt.
Tragegriffe bei voller Tasche beachten
Mehrere große Polster sind zwar leicht, erzeugen zusammen aber ein sperriges Paket.
Vor dem Kauf sollte deshalb geprüft werden:
- welche Tragegriffe vorhanden sind,
- wie die Tasche getragen werden soll,
- ob sie durch Türen passt,
- ob eine Person sie bequem bewegen kann.
Türbreite mit großer Tasche prüfen
Eine 80×80×60-cm-Tasche kann gefüllt relativ voluminös werden.
Wird sie täglich durch eine schmale Tür, einen Kellerabgang oder zwischen Möbeln hindurchgetragen, sollte der Transportweg bereits vor dem Kauf berücksichtigt werden.
Kissen nach Kategorien sortieren
Mehrere Taschen können praktischer sein als eine riesige
Bei einer großen Gartenmöbelgruppe kann es sinnvoll sein, unterschiedliche Kissen getrennt aufzubewahren.
Beispielsweise:
- Tasche 1: Essstuhl-Auflagen,
- Tasche 2: Dekokissen,
- Tasche 3: Lounge-Rückenkissen.
Dadurch muss nicht für jedes Abendessen die komplette Polsterausstattung aus dem Lager geholt werden.
Taschen beschriften
Bei mehreren ähnlich aussehenden Taschen kann eine einfache Beschriftung helfen.
Beispiele:
- „Lounge Rücken“,
- „Lounge Sitz“,
- „Gartenstühle“,
- „Dekokissen“.
Dadurch lassen sich im Frühjahr und bei häufigem Wechsel passende Polster schneller zuordnen.
Kissen nicht unnötig komprimieren
Weiche Füllung nicht dauerhaft zusammendrücken
Viele Gartenkissen lassen sich kurzfristig etwas zusammendrücken. Eine dauerhaft sehr enge Lagerung kann jedoch die Form der Füllung beeinflussen.
Besonders dicke Rücken- und Loungekissen sollten daher nicht mit Gewalt in eine zu kleine Tasche gepresst werden.
Reißverschluss nicht als Kompressionswerkzeug verwenden
Muss die Tasche mit großem Kraftaufwand geschlossen werden, sollte ein größeres Modell gewählt oder die Anzahl der Kissen reduziert werden.
So werden sowohl Tasche als auch Polster weniger belastet.
Winterlagerung planen
Kissentasche erleichtert das Einlagern
Für den Winter können passende Taschen dabei helfen, Polster sauber zusammenzuhalten und in Garage, Keller oder Abstellraum zu transportieren.
Kissen vorher reinigen
Vor längerer Lagerung sollten sichtbare Verschmutzungen entsprechend der jeweiligen Pflegeanleitung entfernt werden.
Dazu können zählen:
- Pollen,
- Staub,
- Essensreste,
- Sonnencreme,
- andere Flecken.
Nach Reinigung vollständig trocknen
Der wichtigste Schritt vor längerer Lagerung ist eine ausreichend trockene Füllung.
Erst danach sollten die Polster in der Kissentasche verstaut werden.
Tasche nicht auf feuchtem Kellerboden lagern
Auch im Innenbereich sollte die Tasche möglichst trocken stehen.
Bei einem Keller mit möglicher Bodenfeuchtigkeit kann eine erhöhte Lagerposition sinnvoll sein, sofern dies zur konkreten Tasche und Umgebung passt.
Kissentasche richtig reinigen
Pflegeetikett beziehungsweise Herstellerangaben prüfen
Nicht jede Tasche darf in der Waschmaschine gereinigt werden.
Vor der Reinigung sollten deshalb geprüft werden:
- Material,
- zulässige Reinigungsmethode,
- Reißverschluss,
- Beschichtungen,
- Trocknung.
Innenraum ebenfalls kontrollieren
Sand, Pollen oder andere Rückstände können mit den Kissen in die Tasche gelangen.
Vor einer längeren Lagerung ist es sinnvoll, auch den Innenraum entsprechend der Produktanleitung zu reinigen und trocknen zu lassen.
Kissentasche kaufen: Checkliste
- Kissenart: Sitzkissen, Dekokissen, Loungekissen oder lange Auflage?
- Länge: passt das längste Polster?
- Breite: tatsächlichen Kissenstapel messen.
- Höhe: Polsterstärken addieren.
- Größe: etwa 50×50×25, 60×42×50, 80×80×60 oder 125×35×52 cm?
- Anzahl: nicht aus der Taschengröße pauschal ableiten.
- Kompression: Kissen nicht dauerhaft stark zusammendrücken.
- Reißverschluss: Tasche sollte ohne Gewalt schließbar sein.
- Tragegriffe: für den tatsächlichen Transport praktikabel?
- Transportweg: gefüllte Tasche passt durch Türen und Treppen?
- Feuchtigkeit: nur vollständig trockene Polster einlagern.
- Outdoor-Lagerung: nicht automatisch von Wasserdichtigkeit ausgehen.
- Winter: trockenen Innenlagerplatz einplanen.
- Pflege: Tasche und Kissen nach Herstellerangaben reinigen.
Die passende Kissentasche für Gartenkissen und Auflagen wird daher am besten nach den tatsächlich vorhandenen Polstern ausgewählt. Kompakte Modelle um 50×50×25 cm eignen sich für kleinere Kissen, 80×80×60 cm bietet deutlich mehr Volumen für größere Polster und eine lange 125×35×52-cm-Tasche passt besser zu länglichen Gartenstuhl-Auflagen. Entscheidend ist immer der vollständig gemessene Kissenstapel – nicht nur ein einzelnes Außenmaß.
Häufige Fragen zu Kissentaschen
Welche Größe sollte eine Kissentasche haben?
Das hängt von Größe, Anzahl und Dicke der vorhandenen Gartenkissen ab. Am besten werden sämtliche Polster so gestapelt, wie sie später gelagert werden sollen, und anschließend Länge, Breite und Höhe gemessen.
Was passt in eine Kissentasche 50×50×25 cm?
Dieses kompakte Format eignet sich vor allem für kleinere Sitz- oder Dekokissen beziehungsweise wenige flache Polster. Die konkrete Stückzahl hängt von deren Dicke ab.
Wofür eignet sich eine Tasche mit 80×80×60 cm?
Sie bietet deutlich mehr Volumen und eignet sich beispielsweise für größere Dekokissen, Lounge-Rückenkissen oder mehrere Gartenpolster.
Welche Tasche eignet sich für Hochlehner-Auflagen?
Für längliche Hochlehner-Auflagen ist eine längliche Kissentasche sinnvoll. Aktuelle Varianten mit etwa 125 cm Länge sind auf solche Auflagenformen ausgerichtet. Die tatsächlichen Polstermaße müssen trotzdem geprüft werden.
Wie viele Gartenkissen passen in eine Kissentasche?
Das lässt sich nicht allein aus der Taschengröße bestimmen. Zwei gleich große Kissen können sehr unterschiedliche Polsterstärken besitzen. Entscheidend ist das Gesamtvolumen des späteren Stapels.
Sind Kissentaschen wasserdicht?
Nicht grundsätzlich. Eine Aufbewahrungstasche sollte nur dann als wasserdicht oder für dauerhafte Außenlagerung geeignet betrachtet werden, wenn der Hersteller dies ausdrücklich angibt.
Kann eine Kissentasche draußen stehen bleiben?
Nur wenn das konkrete Produkt dafür vorgesehen ist. Klassische Kissentaschen sind besonders praktisch für Transport und trockene Aufbewahrung; sie sollten nicht automatisch wie eine wetterfeste Gartenbox behandelt werden.
Kann ich nasse Kissen in die Tasche legen?
Für längere Lagerung sollten Gartenkissen vollständig trocken sein. Feuchte Polster können in einer geschlossenen Tasche wesentlich schlechter trocknen.
Was ist besser: Kissentasche oder Gartenbox?
Eine Kissentasche ist leicht, mobil und bei Nichtgebrauch platzsparend. Eine Gartenbox bietet mehr festen Stauraum direkt am Außenbereich. Welche Lösung besser passt, hängt vor allem von Polstermenge, Standort und täglichem Transport ab.
Kann ich Loungekissen in einer Kissentasche lagern?
Ja, wenn die Tasche ausreichend groß ist. Große Lounge-Sitz- und Rückenkissen benötigen jedoch viel Volumen, sodass bei größeren Sets mehrere Taschen oder eine Gartenbox sinnvoller sein können.
Kann man Kissen in einer Kissentasche stark zusammendrücken?
Kurzfristige leichte Kompression ist bei weichen Polstern häufig möglich. Für längere Lagerung sollten Kissen jedoch nicht unnötig stark gepresst werden, da sich die Füllung verformen kann.
Wie lagert man Gartenkissen im Winter?
Sie sollten entsprechend den Herstellerhinweisen gereinigt, vollständig getrocknet und anschließend trocken gelagert werden. Eine Kissentasche erleichtert dabei Transport und geordnete Aufbewahrung.
Muss die Kissentasche belüftet sein?
Das hängt von Konstruktion und Herstellerangabe ab. Entscheidend ist vor allem, keine feuchten Kissen einzulagern und die Tasche an einem trockenen geeigneten Standort aufzubewahren.
Wie reinigt man eine Kissentasche?
Die konkrete Reinigungsmethode richtet sich nach Material und Pflegehinweisen. Nicht jede Tasche ist maschinenwaschbar. Vor der Reinigung sollte deshalb die Produktanleitung geprüft werden.
Was sollte ich vor dem Kauf zuerst messen?
Zuerst sämtliche Kissen nach Typ sortieren und als späteren Lagerstapel zusammenlegen. Danach Länge, Breite und Gesamthöhe messen und diese Werte mit den nutzbaren Maßen der gewünschten Kissentasche vergleichen.