Sunred

Sunred bietet Heizstrahler für unterschiedliche Außenbereiche und Montagearten. Auf Wohntraumjournal stehen elektrische Stand-, Wand- und Hängemodelle ebenso wie ein gasbetriebener Terrassenheizer zur Auswahl. Produktlinien wie Bright, Dark und Ultra unterscheiden sich unter anderem bei Heizelement, sichtbarer Lichtabgabe, Leistung und Bauform. Vor dem Kauf sollte deshalb zuerst feststehen, ob ein fest montierter oder frei stehender Heizstrahler benötigt wird und ob am vorgesehenen Standort Strom oder eine geeignete Gasversorgung sinnvoll genutzt werden kann.

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Welcher Sunred Heizstrahler passt?

Bei Sunred sollte zuerst die Bauform gewählt werden. Ein Heizstrahler zur Wandmontage beansprucht keine Bodenfläche, benötigt dafür aber eine geeignete Befestigungsfläche und den für das konkrete Gerät vorgeschriebenen Montageabstand. Ein Hängemodell kann über einem dafür geeigneten Sitzbereich platziert werden, während ein Standgerät flexibler positioniert werden kann.

Auf Wohntraumjournal sind aktuell alle drei Bauformen vertreten. Dazu kommen unterschiedliche Leistungsstufen sowie ein gasbetriebener Flame-Torch-Standheizstrahler. Leistung, Montageart und Energiequelle sollten deshalb getrennt verglichen werden.

Bright, Dark oder Ultra: Was bedeuten die Sunred Linien?

Sunred teilt seine elektrischen Terrassenheizer in mehrere Produktlinien ein. Die Bezeichnungen Bright, Dark und Ultra beschreiben dabei unterschiedliche technische Konzepte und insbesondere das Verhältnis zwischen wahrnehmbarer Lichtabgabe und Wärme.

Die Bright-Reihe wird vom Hersteller mit hoher Lichtintensität und einer mittleren Wärmebewertung eingeordnet. Ein aktueller Indus Bright arbeitet beispielsweise mit einem Infrarot-Halogelement und mehreren Leistungsstufen. Bright kann deshalb interessant sein, wenn sichtbares Licht des Heizelements am Standort nicht stört.

Die Dark-Serie ist auf deutlich geringere sichtbare Lichtabgabe ausgelegt. Sunred ordnet die aktuellen Dark-Geräte mit niedriger Lichtintensität und hoher Wärmebewertung ein. Bei einem aktuell dokumentierten Dark-Wandmodell sind beispielsweise mehrere Leistungsstufen vorgesehen.

Ultra liegt nach der aktuellen Herstellerklassifizierung hinsichtlich der sichtbaren Lichtintensität zwischen Bright und Dark und wird ebenfalls mit hoher Wärmebewertung geführt. Diese Begriffe sollten jedoch als Sunred-Produktlinien verstanden werden und nicht als allgemeingültige Effizienz- oder Qualitätsklassen für Heizstrahler anderer Hersteller.

Stand-, Wand- oder Hängeheizstrahler richtig platzieren

Ein Standheizstrahler bietet den Vorteil, dass seine Position grundsätzlich flexibler verändert werden kann. Dafür benötigt er dauerhaft ausreichend Boden- und Bewegungsfläche. Beim Aufstellen sollten neben dem Gerätefuß auch Möbel, Laufwege und die vom Hersteller geforderten Sicherheitsabstände berücksichtigt werden.

Wandmodelle sparen Bodenfläche und können besonders an festen Sitzbereichen sinnvoll sein. Die Montagehöhe sollte jedoch nicht frei nach Gefühl gewählt werden. Wandmaterial, Befestigung, Abstrahlrichtung und Mindestabstände müssen zu den Vorgaben des konkreten Sunred-Modells passen.

Bei einem hängenden Heizstrahler kommen zusätzlich geeignete Decke beziehungsweise Tragkonstruktion und die Montagehöhe hinzu. Dass ein Produkt als Hängemodell angeboten wird, bedeutet nicht automatisch, dass jede Pergola, Terrassenüberdachung oder andere Konstruktion für dessen Befestigung geeignet ist.

Elektrischer Sunred oder Flame Torch mit Gas?

Die meisten aktuell auf Wohntraumjournal geführten Sunred-Modelle arbeiten elektrisch. Dabei sollte die Wattzahl nicht isoliert als Maß für die tatsächlich empfundene Wärme betrachtet werden. Abstand, Abstrahlrichtung, Montagehöhe, Wind und offene Seiten einer Terrasse beeinflussen ebenfalls, wie viel Strahlungswärme am Sitzplatz ankommt.

Der Sunred Flame Torch verfolgt ein anderes Konzept. Er wird mit Gas betrieben und besitzt eine sichtbare Flamme in einem Glasrohr. Der Hersteller gibt für das aktuell dokumentierte Modell eine maximale Leistung von 12.000 Watt an. Damit ist er technisch nicht mit einem elektrischen Bright-, Dark- oder Ultra-Heizstrahler gleichzusetzen.

Auch Standort und Versorgung unterscheiden sich entsprechend. Ein Elektrogerät benötigt eine für den Außenbereich geeignete Stromversorgung. Beim Gas-Heizstrahler müssen dagegen die für das konkrete Gerät zulässige Gasversorgung sowie alle Vorgaben zu Aufstellung, Abständen und Betrieb beachtet werden.

Wattzahl, Smart-Funktion und Heizfläche nicht pauschalisieren

Sunred bietet je nach Modell deutlich unterschiedliche Leistungsstufen. Auf Wohntraumjournal reichen die aktuell sichtbaren elektrischen Varianten beispielsweise von 1.200 bis 2.500 Watt. Daraus sollte keine optimale Universalgröße abgeleitet werden: Ein stärkerer Heizstrahler ist nicht automatisch für jeden kleinen oder geschützten Sitzplatz die bessere Lösung.

Auch Zusatzfunktionen gehören zum jeweiligen Modell. Die Bezeichnung „Smart“ weist bei entsprechend ausgestatteten Varianten auf zusätzliche Bedienmöglichkeiten hin; andere Sunred-Produkte besitzen diese Funktion nicht automatisch.

Angaben des Herstellers zu Hotzone oder maximaler Wärmereichweite eignen sich als Orientierung unter dessen definierten Bedingungen, sind aber keine Garantie dafür, dass eine entsprechend große offene Terrasse bei Wind gleichmäßig warm wird. Für die praktische Auswahl sind deshalb Bauform, vorgesehener Abstand zum Sitzplatz, Montagehöhe, Leistung und örtliche Bedingungen gemeinsam entscheidend.

Eine sinnvolle Auswahl beginnt damit bei der Energiequelle und Montageart. Danach können Bright, Dark oder Ultra sowie Leistung und Zusatzfunktionen der konkret passenden Sunred-Modelle miteinander verglichen werden.

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